Brief von Gerd. Liebe Männer über 50!

Wieder ein Lied gehört „Männer über 50“ – und ich musste dabei lächeln – Gerd da schreibst du doch über so viele Dinge, bei denen du dich gar nicht so richtig auskennst – WARUM schreibst du nicht über etwas, wo du dich ganz genau auskennst. Also schreib ich darüber – Liebe Männer über 50!

Männer 50 plus

Das 1., 2., oder 3. Haus ist gebaut, die Kinder schon aus dem Haus oder jedenfalls auf dem Sprung in ihre eigene Welt, die beruflichen Ziele sind erreicht, die lebenslange Ehe ein Märchen von gestern, der Baum wurde gepflanzt, die paar Medaillien von früher liegen verstaubt in einer Schachtel, neben den alten Fotos, wo Man(n) noch richtig toll aussah. Beginnt jetzt DIE große Krise??

Nee – ganz und gar nicht. Männer über 50 führen das tollste Leben, das man sich vorstellen kann. Ich erzähl euch ein wenig, wie ich das sehe.
Ich geh noch zu meinem geliebten Fußballabend – ABER ich MUSS nicht mehr gegen die Jungen gewinnen – das Bier schmeckt danach unabhängig vom Ergebnis köstlich. Ich kann machen was ich will, ABER ich MUSS nicht mehr alles machen. Ich MUSS nichts mehr beweisen – alles erledigt – der eigentliche Grund und Sinn meines Leben ist erfüllt – was jetzt kommt ist „Zugabe“ ist das Sahnehäubchen auf mein Leben.
Und auf dem Weg zu diesem 50. Geburtstag habe ich soooo viel gelernt. Nicht in Schulen, nicht in Abendkursen – nee – ich habe vom LEBEN gelernt. Ich habe erfahren, dass einige Menschen sich nicht an Vereinbarungen, Versprechen oder gar Verträge halten.
Ich habe gelernt, dass lebenslang nicht lebenslang ist – und zwar in Ehen und im Strafvollzug – also lebenslang bedeutet dort oft 15 Jahre – so ähnlich oder kürzer ist lebenslang auch in Ehen – das ist kein Jammern – ganz und gar nicht – das ist nur eine Feststellung und das Ergebnis meines lebenslangen Lernens am interessantesten Lernobjekt, das es auf der Welt gibt – am ME.NSCHEN.
Mit 50 kann man mit allen Menschen, ABER man MUSS nicht mehr mit allen Menschen – DAS gibt mir eine unglaubliche Freiheit – ich schau ganz genau hin, noch viel genauer als früher. Meine Zeit ist begrenzt und deshalb ist es wichtig, mit wem ich meine Zeit verbringe.
Es gibt da einen Spruch, von dem ich viel halte…“viel wichtiger als WAS man isst, ist es, mit WEM man isst
Mit 50 hat man seine finanziellen Angelegenheiten mehr oder weniger im Griff. Meine These ist – wer es mit 50 nicht gerregelt hat, der hat diese Dinge auch mit 70 nicht im Griff.
Vorbei die Zeiten, wo ich und meine Freunde sich auf der Herrentoilette getroffen haben und wir nachgezählt haben, ob wir die nächste Runde an der Bar mit den hübschen Frauen noch „schmeißen“ können. So viele Frauen können heute gar nicht an der Bar sitzen, dass sich das nicht ausgeht.
DAFÜR wird Man(n) jetzt unatraktiver für Frauen – auch das ist ein Märchen – hört euch das Lied an – es stimmt im Kern. Die Midlife-Crises ist überstanden. Brad Pitt ist es, Til Schweiger ist es, George Clooney schon lange – warum sind Männer in diesem Alter so begehrt? Muss man Pitt, Schweiger oder Clooney heißen? Nee muss man nicht.
So jetzt lass ich einen sogenannten Experten sprechen..
 Oft sind Frauen jeder Altersklasse von den Männern ab 50 angetan. „Nach wie vor bestätigen Studien das bekannte Verhalten: Männer achten bei der Partnerwahl auf Attraktivität und Frauen auf Status.

Insofern können sich Männer, die in ihrem Leben auf Erfolge zurückblicken können, einer gewissen faszinierenden Ausstrahlung sicher sein“, sagt der Experte. Volles Haar, gerne grau, unterstützt diese Ausstrahlung und lässt weibliche Herzen höherschlagen. „Grau steht für Lebenserfahrung, für Erreichtes“, erklärt der Single-Coach.

Mit der richtigen Einstellung wirkt jeder attraktiv 

Hegmann zufolge muss niemand wie Pitt oder Clooney aussehen um als attraktiv zu gelten. Wichtig sei eine lebensbejahende, positive Ausstrahlung sowie ein authentisches Selbstbewusstsein.

Bewegung, Offenheit für Neues und die Bereitschaft neue Erfahrungen sammeln zu wollen macht attraktiv. Eine aufrechte Körperhaltung signalisiert außerdem körperliche Fitness. „Wir alle wollen lange aktiv am Leben teilnehmen. Menschen, die das ausstrahlen, wirken anziehend“, sagt der Experte.

Na also – juhuu ich erlebe die schönste Zeit meines Lebens…und jetzt noch das Lied, das mich zu diesem Brief brachte.
Und zum Abschluss noch was – auch das mit dem Sex stimmt – lest es nach…
In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebes Alter, Liebes Altern!

Schwieriges Thema – JEDER will es erreichen, KEINER will es werden – alt werden, altern…die natürlichste Sache der Welt und trotzdem birgt dies so viel Sprengstoff.

Bei einer Bank finden wir es normal, bei dem der darauf sitzt schaut`s anders aus

„Alt werden ist immer noch die einzige Möglichkeit, um lange zu leben.“

Hugo von Hofmannsthal

WAS habe ich nicht alles gelesen, was nicht alles gesehen über dieses riesengroße Thema. Der erst kürzlich verstorbene große Joachim “Blacky” Fuchsberger sagte und machte es öffentlich “Altwerden ist scheiße”. Viele Prominente schließen sich ihm an. Diskussionen um Demenz, Diskussionen um Sterbehilfe, Diskussionen über Sterbefahrten in die Schweiz zum Verein Exit.

Gerade gestern habe ich eine Frau reden gehört, die vor einigen Jahren den festen Wunsch hatte, in die Schweiz zu fahren und sich vom Verein Exit in den Tod “helfen” zu lassen. Sie lebt immer noch, kämpft immer noch, ABER ist sehr froh, dass sie damals die “Reise” nicht angetreten hat.

Ich weiß schon, wie schwer “altwerden” sein kann, ich weiß schon, was für Extrembeispiele es gibt, ich weiß schon, dass es Situationen gibt, die scheinbar oder auch wirklich nicht auszuhalten sind.

Trotzdem – oder gerade wegen dieser vielen Diskussionen, will ich einen anderen Zugang finden. Altern schenkt uns auch ganz viel. Hab da was über eine Frau gelesen, die schon weit über 80 Jahre alt ist…..ich fass euch das ein wenig zusammen…

Das Leben macht ihr noch Spaß – Zurückhaltung liegt ihr nicht – UND sie fühlt sich frei wie nie. Ihr Mann ist vor einigen Jahren gestorben – zum ersten Mal im Leben konnte sie tun und lassen, was sie will – sie plant ihre Tage selbständig, trifft sich mit Freundinen zum Kaffee, macht Männern in jedem Alter Komplimente, wenn sie das tun WILL.   Sie kauft sich zu jugendliche Kleidungsstücke – die Kinder machen Druck – „Mama zieh dich doch ein wenig unauffälliger an, halt so wie es sich für dein Alter gehört – und außerdem, das kostet so viel Geld – du hast doch einen vollen Schrank voll Kleidern.“

„Muss es noch Mallorca sein? – reicht die Nordsee nicht – und übrigens, wer ist der Mann, mit dem du verrreisen willst?“

Wer kennt diese “Meldungen” der Anderen nicht – ABER die alte Frau ist immun für diese Art von “Dreinreden” – Meine Lebensuhr läuft – ein Leben lang habe ich getan, was andere von mir erwarteten – JETZT mache ich, was ICH will. Und mit einem Seitenhieb an die Kinder – erziehen könnt ihr eure eigenen Kinder.

RECHT hat sie die alte Frau. Und ich merke das selber. DAS “altern” hat auch sooo viele Vorteile. Mann kann noch ganz viele Sachen machen, ABER man MUSS ganz viele Sachen NICHT mehr machen.

Freiheit ist eines der größten Geschenke, die das Alter uns in die Hände legt. Verteidigen wir diese Freiheit – auch wenn die Verwandtschaft den Kopf schüttelt – völlig egal.

In Gedanken – euer G.Ender – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebes Spiel des Lebens!

 Hab vor einigen Tagen einen Film gesehen – „Die Legende von Bagger Vance“ – Ein Satz darin hat mir besonders gut gefallen. So gut, dass ich ihn als Anlass für einen Brief hernehme. Also schreibe ich über meine Sichtweise auf das „Spiel des Lebens“. Es ist ein Spiel, an dem jeder teilnehmen MUSS, der als Mensch auf diesem Planeten Erde strandet.
zu verstehen ist oft schwierig…
„Wie Bagger einmal sagte, dieses Spiel kann man nicht gewinnen, nur spielen. Und so spiele ich. Immer weiter. Ich spiel für die Momente die noch kommen. Auf der Suche nach meinem Feld.“
aus dem Film „Die Legende von Bagger Vance“
In diesem Satz geht es eigentlich um Golf,  ABER es geht auch um das ganze Leben, es geht um Zeit, es geht um die Zeit die uns noch bleibt – UND es geht um den eigentlichen Sinn im Leben. Brief von Gerd – Lieber Sinn!
Und immer wieder kommt mir dieser Michael Schumacher in den Sinn – da fährt Michael Schumacher 307 Formel-1 Rennen, gewinnt 91 mal, wird 7x Welmeister, hat einige Unfälle, überlebt aber seinen so gefährlichen „Sport“ praktisch verletzungsfrei – seine Frau und seine Kinder sind froh, dass er endlich zurückgetreten ist, von diesem Sport, in dem immer wieder Tote zu beklagen sind …

… und DANN,  geht er Skifahren, stürzt und kämpft seit gestern mit schweren Kopfverletzungen um sein Leben – DAS meine ich mit „Spiel des Leben“ – es ist und bleibt ein Spiel – und der Ausgang und das Ende dieses Spiels hängt an so einem dünnen Faden.

Ich mag diesen Michael Schumacher – nicht wegen seiner Weltmeistertitel – ich mag ihn wegen seinen Einstellungen zu seiner Familie und zu seinen Werten – und so bete ich seit seinem Unfall besonders auch für ihn – hoffentlich wird er wieder ganz gesund. Hab auch mal an ihn einen Brief geschrieben – hier könnt ihr ihn nachlesen – einfach anklicken. – Lieber Michael Schuhmacher.
Meine Oma hat mir im Alter von 94 Jahren mal einen Satz gesagt, den ich nie mehr vergessen werde. Ich habe ihn damals noch nicht richtig verstanden – zwischenzeitlich bin ich selber schon älter geworden und ich verstehe ihn jedes Jahr ein bißchen besser.
Das Leben, Gerd, ist wie ein Wimpernschlag…

Das mit der Zeit des Lebens ist schon so eine Sache – auch darüber hab ich mir schon meine Gedanken gemacht – Brief an die Zeit – nützt die Zeit, die euch noch bleibt und liebt das Leben.
„Wie Bagger einmal sagte, dieses Spiel kann man nicht gewinnen, nur spielen. Und so spiele ich. Immer weiter. Ich spiel für die Momente die noch kommen. Auf der Suche nach meinem Feld.“
aus dem Film „Die Legende von Bagger Vance“
Ich finde den Satz grandios – auch das Leben ist ein Spiel, das man nicht gewinnen kann, man kann es nur spielen und leben. Und wir alle spielen es für die Momente die noch kommen. UND ganz wichtig – versucht, EUER Feld, eure Bestimmung, euren Sinn zu finden. DANN spielt ihr das Spiel richtig und ihr habt die Spielregeln des Lebens verstanden.

perfekt beschrieben von Julia Engelmann

Also liebt das Leben – es gibt kein besseres, spannenderes, aufregenderes Spiel. UND es gibt keinen Sänger der das wunderbarer singt…
In Gedanken – euer G.Ender – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Lieber Emile Coué – Die Macht der Autosuggestion

Briefe von Gerd

Emile Coué (geb. 1857, gest. 1926) machte als kleiner französischer Apotheker in Nancy eine Entdecktung, die ihn weit über die Grenzen seines Landes hinaus berühmt machte. Er stellte fest, dass es einen großen Unterschied macht, mit welchen Worten er seinen Patienten die vom Arzt verschriebenen Medikamente überreichte! 
Es ist die Macht der Vorstellung, die Dich fliegen lässt … oder nicht.


UND ICH SAGE EUCH – ES FUNKTIONIERT – ICH WENDE ES SEIT ÜBER 8 JAHREN JEDEN TAG AN.

Gab er seinen Patienten ein Medikament mit den Worten „Da hat Ihnen Ihr Arzt aber ein ausgezeichnetes Mittel verschrieben. Sie werden sehen, dass es Ihnen bald sehr viel besser geht“, dann ging es vielen nach kurzer Zeit besser oder sie waren geheilt.

Gab er den Patienten das Medikament jedoch ohne solche die Wirksamkeit lobenden Worte, dann berichteten die Patienten viel seltener über eine Besserung ihrer Beschwerden.

Aus diesen Beobachtungen entwickelte Coue´die Lehre der…

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Brief von Gerd – Lieber Emile Coué – Die Macht der Autosuggestion

Emile Coué (geb. 1857, gest. 1926) machte als kleiner französischer Apotheker in Nancy eine Entdecktung, die ihn weit über die Grenzen seines Landes hinaus berühmt machte. Er stellte fest, dass es einen großen Unterschied macht, mit welchen Worten er seinen Patienten die vom Arzt verschriebenen Medikamente überreichte! 

Es ist die Macht der Vorstellung, die Dich fliegen lässt … oder nicht.


UND ICH SAGE EUCH – ES FUNKTIONIERT – ICH WENDE ES SEIT ÜBER 8 JAHREN JEDEN TAG AN.

Gab er seinen Patienten ein Medikament mit den Worten „Da hat Ihnen Ihr Arzt aber ein ausgezeichnetes Mittel verschrieben. Sie werden sehen, dass es Ihnen bald sehr viel besser geht“, dann ging es vielen nach kurzer Zeit besser oder sie waren geheilt.

Gab er den Patienten das Medikament jedoch ohne solche die Wirksamkeit lobenden Worte, dann berichteten die Patienten viel seltener über eine Besserung ihrer Beschwerden.

Aus diesen Beobachtungen entwickelte Coue´die Lehre der Autosuggestion. Nach dieser Lehre können wir alle unser seelisches und körperliches Befinden dadurch erheblich steigern, indem wir uns selbst bestimmte gesundmachende Autosuggestionen vorsagen.
„Es gelang ihm, durch Aufdeckung der inneren Vorgänge Gesetze zu formulieren, welche Autosuggestion leicht lehrbar machen“ (Lambert, 1965)
Ab 1912 bis in die 1920er Jahre reiste Coue´durch die europäischen Großstädte und in die USA und füllte mit Vorträgen über seine Methode die Säle. Es war ihm wichtig, die Heilkräfte der Menschen zu stärken und möglichst vielen beizubringen, wie sie sich selber helfen konnten.

Coue bei seinen berühmten Sitzungen…
Die berühmt gewordene Autosuggestionsformel von Coue´lautet:
„Es geht mir mit jedem Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser und immer besser“

Große Erfolge kann man laut Coue´mit der einfachen Übung erzielen, sich lebenslang täglich sofort nach dem Erwachen und unmittelbar vor dem Schlafen etwa 20 mal halblaut diesen Satz vorzusprechen. Hierbei sei es gleichgültig, ob man daran glaube oder nicht und was man bewusst dabei denke. Solange nur die Lippen den Satz laut genug formten, damit er über die Ohren wieder zurückwirken könne.
Coue´- seine Kerngedanken
Da pochen wir stolz auf unseren freien Willen und glauben Handlungsfreiheit zu haben in den Dingen, die wir tun, und sind in Wirklichkeit nur Marionetten in der Hand unserer Vorstellungskraft. Wir hören erst auf, Marionetten zu sein, wenn wir gelernt haben, unsere Vorstellungskraft zu meistern.
Um die Vorstellungskraft zu lenken ist nur zweierlei nötig: erstens muss man wissen (das wissen die wenigsten) dass so etwas möglich ist, und zweitens muss man die Mittel kennen, mit dem man dies zuwege bringt. Dieses Mittel ist die Autosuggestion
Coue´behauptet, dass zahlreiche Menschen nur deshalb seelisch oder körperlich krank sein, weil sie sich vorstellen, körperlich oder seelisch krank zu sein.
Coue´s Gesetze:
1. Im Widerstreit zwischen Wille und Vorstellungskraft siegt ausnahmslos die Vorstellung
2. Die Vorstellung ist lenkbar – lenkbar durch Autosuggestion
Nicht der Wille ist somit der Antrieb unseres Handelns sondern die Vorstellungskraft! Coue´gibt ein Beispiel:

„Jeder kann über einen 30 cm breiten Balken laufen, wenn er am Boden liegt. Was aber, wenn der Balken in luftiger Höhe zwei Kirchtürme verbindet? Warum läuft da keiner mehr? Mann muss doch angeblich nur wollen! 

Jeder weiß ganz genau: Je mehr er das dort oben will, wo er es sich nicht vorstellen kann, umso eher stürzt er ab. Und das ist in allen anderen Fällen unseres Lebens genauso, nur wollen wir es nicht glauben und versuchen immer wieder noch einmal, „den Willen zu erziehen“ statt uns endlich um die Instanz zu kümmern, die den Fortgang des Geschehens entscheidet: die Vorstellungskraft.

Jede Vorstellung, die sich genügend stark eingeprägt hat, strebt danach, sich zu verwirklichen und verwirklicht sich, soweit ihr keine Naturgesetze entgegenstehen.

BITTE – investiert 10 Minuten am Tag in euch SELBST – einfach anklicken!!!

Hier für euch als Youtube Video

Bewusste Autosuggestion nach Emile Coue

Erfolgreich mit Autosuggestion

UND wer noch mehr wissen will – Brief von Gerd – Liebe Gedanken!

In Gedanken – euer G.Ender – (Briefeschreiber) I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebes Vorurteil!

heute schreibe ich über etwas, was jedem von uns schon geschadet hat und mit dem auch wir, wenn wir ehrlich sind, schon vielen Menschen unrecht getan haben. Wir haben ein Vorurteil gefällt und es in die Welt hinaus getragen. Es gibt da einen guten Spruch von Maria von Ebner-Eschenbach „Ein Urteil lässt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.“ – Ist was drann finde ich.
sind schnell gefällt und brauchen lange, bis man sie wieder aus der Welt schafft…
Vorurteil – du bist ein vorab wertendes Urteil, ohne Würdigung aller relevanten Eigenschaften eines Sachverhaltes oder einer Person. Anders als ein Urteil ist das wertende Vorurteil für den, der es hat, häufig Ausgangspunkt für motivgesteuerte Handlungen, manchmal zweckdienlich, ein andermal zweckwidrig.

Umgangssprachlich wird Vorurteil auch als Synonym für Vorliebe oder Bevorzugung benutzt.

Dieses Wikipedia-Deutsch ist mir zu kompliziert – für mich ist ein Vorurteil einfach ein zu schnell gefälltes Urteil über eine Sache oder ein Person, ohne die wahren Hintergründe zu kennen. Und Vorurteile können sehr verletzend sein.

Da erzähle ich euch lieber wieder eine Geschichte,…

… die ganz einfach beschreibt, was ich meine.

Eine ältere Frau – graue Haare, buntes Leben – stärkt sich nach einem anstrengenden Stadtbummel im Schnellimbiss. Sie lässt sich eine Terrine Gulaschsuppe geben und findet einen freien Tisch, stellt ihre Suppe darauf und hängt ihre Handtasche darunter. 

Noch einmal kämpft sie sich durch die Menge der Leute und Tische und holt sich einen Löffel. Als sie zurückkommt, steht da ein junger Mann am Tisch und löffelt die Gulaschsuppe. Er ist schwarz und kommt aus Afrika. 

Die Frau schluckt ihre Entrüstung herunter, stellt sich dazu und isst mit ihm die Suppe. Nun schaut der Schwarze ganz verwundert. Aber dann löffeln sie beide einander zulächelnd die Suppe. 

Als die Terrine gemeinsam geleert ist, fragt der Afrikaner die Frau: „Darf ich Sie zu einer Tasse Kaffee einladen?“ Die Frau nickt beglückt über so viel Freundlichkeit. Der Mann holt zwei Tassen Kaffe, und sie trinken ihn schweigend aus. 

Schliesslich verabschiedet sich der junge Mann und verlässt den Imbiss. Die Frau ist voller Freude über die ungewöhnliche Begegnung. Aber plötzlich durchzuckt sie ein Gedanke. Sie fasst nach der Handtasche unter dem Tisch und greift ins Leere. Die Tasche ist weg. 

„So ein Gauner“, denkt sie und stürzt dem Mann hinterher. Aber der ist im Gewühl der Innenstadt längst verschwunden. Enttäuscht kehrt die Frau in den Imbiss zurück und entdeckt auf dem Nebentisch ihre Terrine Gulaschsuppe und ihre Handtasche darunter.

Und was sagt Sokrates in diesem Zusammenhang?

Im alten Griechenland wurde Sokrates (469-399 v. Chr.) für seine Weisheit weithin gepriesen.

Eines Tages traf der große Philosoph einen Bekannten, der aufgeregt auf ihn zukam und sagte: „Sokrates, weißt du, was ich gerade über einen deiner Schüler gehört habe?”

„Einen Augenblick”, erwiderte daraufhin Sokrates, „bevor du es mir erzählst, möchte ich dich einer kleinen Prüfung unterziehen. Sie wird die `Prüfung der Drei´ genannt.”

„Drei?”

„Richtig”, fuhr Sokrates fort. „Bevor du mir von meinem Schüler erzählst, lass uns für einen Moment prüfen, was du mir sagen willst.”

„Die erste Prüfung betrifft die Wahrheit. Bist du dir absolut sicher, dass das, was du mir sagen möchtest, wahr ist?“

„Nein, ich habe es nur gehört”, antwortete der Mann.

„Nun gut”, sagte Sokrates, „du weißt also nicht wirklich, ob es wahr ist.“

„Lass uns nun das Zweite prüfen – die Güte. Ist das, was du mir über meinen Schüler erzählen möchtest, etwas Gutes?“

„Nein, ganz im Gegenteil.”

„So?“, fragte Sokrates. „Du möchtest mir etwas Schlechtes über ihn erzählen, obwohl du dir nicht sicher bist, dass es wahr ist?”

Der Mann zuckte ein wenig verlegen mit den Achseln.

Sokrates fuhr fort: „Du kommst vielleicht noch durch, denn es gibt noch eine dritte Prüfung – den Filter der Nützlichkeit. Ist das, was du mir über meinen Schüler sagen möchtest, nützlich für mich?”

„Nein, nicht wirklich.“

„Gut”, schlussfolgerte Sokrates, „wenn das, was du mir sagen möchtest, weder wahr noch gut noch nützlich ist, warum willst du es mir dann überhaupt erzählen?”

Der Mann fühlte sich unterlegen und beschämt.

So wünsche ich euch heute einen schönen Tag

– und passt auf, was ihr über andere sagt.

Schon Albert Einstein hat sich über Vorurteile seine Gedanken gemacht. „Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“

Und – weil ihr mich so geduldig bis zum Schluß gelesen habt, hier noch was ganz Besonderes. Es wurde bei Youtube über 33 Millionen Mal aufgerufen – also wenn es kein Fake ist, was ich mal hoffe, dann ist es wunderbar. Schauts euch an. Ich mag es.

In Gedanken – euer Briefescheiber –  I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebe Spuren von uns!

wieder mal inspiriert mich ein Lied, das ich höre. DAS passiert oft – ich liebe Musik – und ich liebe unter anderem auch deutsche Schlager – und ich liebe teilweise die Texte – DA sind Menschen die es perfekt verstehen, Buchstaben zu Worten werden zu lassen und Worte zu besonderen Sätzen werden zu lassen.
WAS bleibt von unseren Spuren…???
Spuren von uns – heißt das neue Lied von Freudenberg&Lais. Später könnt ihr es noch anhören – GEHT es nicht genau DARUM – geht es nicht darum Spuren zu hinterlassen für die Zeit nach uns. IST DAS nicht die eigentliche Triebfeder unseres Lebens.
Vielleicht ist das auch ein Grund für meine „Schreiberei“ – mal genau in dich hineinhören Gerd – willst du, dass Dinge die du tust, DEINE Zeit überleben? Vielleicht – ja – meine Buchstaben können noch gelesen werden, wenn ich längst diese Erde verlassen habe.
Zwei Textstellen aus diesem Lied…ich finde sie GENIAL

Welche Schritte unsres Lebens, wird der Wind niemals verwehn
Welcher Traum, welcher Gedanke,wird weiter bestehn
Welche Bilder, welche Worte, werden unvergessen sein
Wenn die Zeit uns überholt hat, was bleibt für immer?

Wenn wir statt des leichten, den schweren Weg gehen
Zu unseren Träumen bedingungslos stehn
Dann bleiben im Meer des vergessens, noch spuren von uns.
Wenn wir weiter kämpfen, auch gegen den Strom
Solange wir Leben, für unsre Vision,
dann wird etwas bleiben für ewig, in Spuren von uns.

WAS sind die Spuren die bleiben?
Ich hab da im Internet mal geschaut, was über die Spuren im Leben so geschrieben wird und bin auf eine unbekannte Frau gestossen. Ihre Zeilen wühlen mich auf. Sie schreibt:
Was bleibt von uns, wenn wir gehen?
Diese Frage beschäftigt mich seit einiger Zeit. Genauer was bleibt von mir wenn ich gehe ?
Ich denke mal nichts.
Ich habe keine Kinder und auch sonst sind da keine mir nahestehenden Personen. Somit wird es auch niemanden geben der mal um mich trauern wird.
Tatsächlich wird also wenn ich mal tot bin, von mir nichts übrig bleiben. Keine Spuren, keine Erfindungen, keine sonstigen bedeutenden Leistungen die der Menschheit in Erinnerung bleiben, gar keine Erinnerungen irgendwelcher Art.
Irgendwie ein seltsames Gefühl.
UND dann schreibt sie noch einen Satz – entweder ist sie abgrundtief allein, oder sie hat wenigstens Humor – ich kann es irgendwie nicht einschätzen.. vielleicht auch von Beidem etwas…
Aber es ist schon ein wenig seltsames Gefühl zu wissen das wohl niemand einen zu Grabe begleitet.
Wahrscheinlich wird man mich nur bis zum Oberkörper eingraben damit ich die Grabpflege selbst machen kann.
DIESE Zeilen machen mich traurig – ja ich kenne die Frau nicht, ABER sie hat in ihrem Denken NICHT recht.
JEDER Schritt hinterlässt irgendwelche Spuren – auch die Schritte dieser Frau. Und sie hat sicher Millionen von Schritten in ihrem Leben gemacht, tausende von Begegnungen. DAS ist doch nicht einfach NICHTS!
UND was sagt Herman Hesse dazu – der muss es doch wissen – dieser grandiose Schriftsteller(z.B.  Siddhartha oder Der Steppenwolf)
Jeder Mensch ist nicht nur er selber, er ist auch der einmalige, ganz besondere Punkt, wo die Erscheinungen der Welt sich kreuzen, nur einmal so und nie wieder. Darum ist jedes Menschen Geschichte wichtig und jeder Aufmerksamkeit würdig.”
GENAU SO sehe ich das auch – JEDER Mensch hinterläßt Spuren – JEDER – der eine durch seine Taten, der andere durch seine Bauten, der andere durch seine Kinder, der andere durch seine Buchstaben, der andere durch seine Unscheinbarkeit…

ALSO unbekannte Frau im InternetDU hast Spuren hinterlassen – denn ein kleiner „Briefeschreiber“ schreibt über dich – und DAS kann man noch in 100 Jahren lesen, wenns dann noch ein Internet gibt. Ich tippe mal – „Yes we can“

Ich mag ja Friedhöfe – hab mir schon ganz viele angeschaut – und überall spüre ich eine Ruhe, einen Frieden und eine Reduktion auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Ich will da noch nicht liegen, aber ich finde es ist ein guter Platz, auf dem ich mich einmal wohlfühlen werde.
Und wenn ich so durch die Gräber schlendere und die Namen lese, dann frage ich mich oft – WAS bleibt? WIE lange bleibt etwas von uns? Also ich persönlich schaffe es nur, zwei Generationen zurückzudenken – das sind meine Eltern und meine Großeltern – weiter geht irgendwie  nicht richtig in meinen Kopf – und was bleibt von meinen Großeltern – ich erinnere mich an ihre Stärke, ihre Güte, ihren Willen und Kampfgeist und an das Grundstück, auf dem mein Haus steht. Und so ähnlich wird es wohl auch mal bei mir sein. Also schauen, dass ich zu einem Grundstück komme, das ich meinen Kindern weitergeben kann.
Und wer diese Gedanken bis hierhin verfolgt und gelesen hat, der wird jetzt belohnt – belohnt durch das Lied, das mich auf diese Gedanken gebracht hat – Ihr kennt mich – ich liebe dieses Lied.. und was ich liebe, das gebe ich weiter..

Und noch ein Satz passt hier her… es geht um die Textstelle –  was bleibt im Meer des Vergessens?

Man vergisst schnell diejenigen mit denen man gelacht hat, aber sicher nicht diejenigen, mit denen man geweint hat.

 

In Gedanken – euer G.Ender – I wirite not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe Fehler!

Sitz in meinem Lieblingscafe und denk ein wenig nach. Die letzten Tage habe ich einige Talksendungen gesehen – der ehemalige deutsche Bundespräsident Wulf wird 22!! Tage verhandelt, weil er sich angeblich von Freunden zum Oktoberfest einladen hat lassen – Wert 719,40 Euro – da wird von einem Uli Hoeneß verlangt, dass er als Präsident des FC-Bayern zurücktritt, weil er einen groben Fehler gemacht hat.
ich finde Petrus hätts heute „schwer“
Mich kotzt es an, dass wir in einer Welt leben, in der von Menschen verlangt wird, dass sie „fehlerfrei“ daherkommen. Und ich weiß wie jeder, dass diese „Gutmenschen„, die das verlangen, selber genug „Dreck am Stecken“ haben.
WARUM verlangt man von Menschen in der Öffentlichkeit, dass sie zu 100% fehlerfrei sind. WOHIN steuert unsere Gesellschaft, wenn Menschen zerstört werden, wenn sie Fehler machen.
Dieser ehemalige Bundespräsident hat Fehler gemacht, natürlich, aber MUSS man deswegen, seine Ehre, sein Privatleben, seine Ehe und und und vernichten. Zum Prozeßbeginn sagte Wulf, die Vorgangsweise der Medien und Gerichte seien „ehrabschneidend“ – genau das finde ich auch.
Oder Uli Hoeneß – ja er hat einen riesigen Fehler gemacht und für diesen Fehler wird er von einem Gericht bestraft  – ABER dann soll das auch gut sein – das ändert doch nichts an den Erfolgen dieses Mannes, an Einstellungen, die dieser Mann hat. Brief von Gerd – Uli Hoeneß im Abseits??
WARUM können oder wollen wir nicht damit leben, wenn Menschen fehlerhaft sind. Ab und zu denk ich mir – wenn Petrus in unser heutigen Zeit gelebt hätte, dann wäre aus ihm nicht der größte Apostel Gottes geworden – er hat doch 3x nachweislich gelogen, als man ihn fragte, ob er diesen Jesus kenne – heute würde man ihn dafür „zerreißen“ – jedenfalls wäre seine „Karriere“ zu Ende noch bevor sie begonnen hätte.
DABEI sind Fehler so was von wichtig – Fehler sind etwas wunderbares. ALLE erfolgreichen Menschen wissen das. Gute Entscheidungen sind das Ergebnis von viel Erfahrung – und Erfahrung gibts nur durch Fehler, aus denen man lernt.  ABER was macht unsere Gesellschaft – wir werden schon in der Schule für Fehler bestraft – DABEI gehören sie gefördert – wir züchten Menschen, die sich nichts trauen, weil sie Angst haben, Fehler zu machen.
UND hier ist der Unterschied von erfolgreichen und erfolglosen Menschen. Die erfolgreichen Menschen trauen sich, Fehler zu machen, Dinge auszuprobieren und vor allem dazuzulernen.

Irrwege müssen begangen werden, um sich als Irrwege zu erweisen.
Paul Watzlawick

WARUM machen wir uns unser eigenes Leben und das der anderen sooo schwer. Warum gestehen wir unseren Freunden, unseren Mitarbeitern, unseren Ehepartnern nicht endlich Fehler zu.
Hab in einer Sendung ein paar so weise Sätze gehört – ich schreib sie euch ab – DAS ist genau das was ich meine – unsere Gesellschaft MUSS die Erwartung an Vorbilder herunterschrauben – oder noch besser – der Mensch muss sich gar keine Vorbilder nehmen, weil auch die Vorbilder NUR Menschen sind.

Hilmar Klute – ZDF Journalist


Wir wollen diese Vorbilder nicht mehr – wir schicken sie zum Teufel, weil sie leider genau so sind wie wir…in einer Gesellschaft, die immer weniger Verbindlichkeiten kennt, in der kaum einer nur einen Beruf, einen Lebenspartner und eine Familie bis zum Ende unterhält, in einer solchen Gesellschaft können vorbildliche Eigenschaften kaum in einer einzigen Person gefunden werden… Natürlich gibt es Eigenschaften von Menschen, herausragende Leisungen, dramatische Entscheidungen, die vorbildlich sind. Muss man deshalb gleich den ganzen Menschen zum Denkmal machen?
Genau DAS ist auch meine Meinung – wir müssen doch Menschen nicht so schnell zu Denkmälern machen und DANN müssen wir sie auch nicht vom Denkmal stürzen, wenn sie sich getrauen, mal einen Fehler zu machen.
Und ich rege mich richtig auf, wenn ich so drauflosschreibe und wenn ich mich aufrege, DANN brauche ich Musik – und es muss Musik sein, die mir gut tut – und Helene Fischer tut mir gut – und sie singt genau über mein Thema – „Fehlerfrei“
Also genießst es und denkt ein wenig darüber nach…
Helene Fischer – Fehlerfrei

UND abschließen möchte ich mit einer Bibelstelle – ihr kennt sie alle – aber wir leben leider alle nicht danach.. nur so zur Erinnerung..

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch gemessen werden. Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr. Oder wie wirst du deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, der Balken ist in deinem Auge. Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen. (Matthäus 7,1-5)

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebes Aufgeben, Liebes Kämpfen..

Wer von euch kennt dieses Gefühl noch nicht - das Gefühl, dass Dinge oder Situationen aussichtslos erscheinen, dass man keine Kraft zum Kämpfen mehr hat oder dass man ganz einfach aufgeben möchte? Wer sich von euch 33 Minuten Zeit nimmt, DEM kann ich HELFEN.


das Wunder der Anden…
Ich kann ihm zeigen, dass es Aussichtslosigkeit NICHT gibt. Ich kann ihm zeigen, dass es ein Aufgeben NICHT gibt - UND dem kann ich zeigen, dass sich ein Kämpfen IMMER lohnt.

Ihr braucht nur die Kraft und Geduld, diesen "Brief von Gerd" zu Ende zu lesen und das Video weiter unten anzuschauen. 

Und wenn durch diesen Brief auch nur EINER von euch nicht aufgibt, wenn nur einer einen anderen Blickwinkel auf seine scheinbare Aussichtslosigkeit bekommt und weiter kämpft - DANN hat sich meine "Schreiberei" über all die Jahre schon gelohnt.


 UND wenn es EINEM unter meinen Lesern/Innen dzt. so schlecht geht, dass er an Selbstmord denkt - dann lest das genau, schaut und hört ganz genau hin - UND dann nehmt ein weisses Blatt Papier, schreibt in großen Buchstaben drauf - Selbstmord ist keine Lösung - und DANN zerreißt dieses Blatt Papier und werft die Papierfetzen in den nächsten Fluß oder Bach - DIESE Gedanken sollen nie wieder in euer Herz und euren Kopf kommen.

1972 - eine Rugbymannschaft will ihren Meistertitel feiern. Mit Sommerbekleidung, Freunden und Verwandten ist ein Trip nach Santiago de Chile geplant - dort warten hübsche Frauen und viel Spaß auf die jungen, erfolgreichen Männern - DOCH was ein Trip in den "Männerhimmel" werden soll, wird ein Trip in die Hölle.

Fuerza-Aérea-Uruguaya-Flug 571 zerschellt am 13. Oktober 1972 an einem Berghang in den Anden in 4000 Metern Höhe. Nach 72 Tagen im Eis konnten 16 von 45 Insassen gerettet werden. Die Geschehnisse sind seitdem auch bekannt als das „Wunder der Anden“.

 Schaut euch das Video an - nehmt euch die Zeit - stehlt sie euch - es ist keine verlorene Zeit, weil auch ihr mal in einer Situation sein werdet, in denen ihr meint - es geht nicht mehr weiter - ABER es geht weiter. Und wenn ihr euch dann an diesen Brief erinnert oder ihr ihn wieder sucht im Internet - DANN habt ihr ein Werkzeug in der Hand, ALLES zu schaffen.


 WEIL - ihr alle seid aus dem gleichen Holz geschnitzt, wie die Menschen, von deren Schicksal diese wahre Geschichte handelt. Schaut euch die ersten 33 Minuten an!!


Trip in die Hölle - Flug 571 - einfach anklicken

 UND - hab ich euch zu viel versprochen? Eure Kommentare interessieren mich.
 
 Oder ein etwas kleinerer Kämpfer - aber mit soooo viel Kraft und Lebenswillen 


 In Gedanken - euer G.Ender - I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe scheinbare Gleichberechtigung!

Worüber habe ich nicht schon alles geschrieben – Ungerechtigkeiten – Gerechtigkeiten – Abtreigung – und und und..

Jetzt schwirren wieder Gedanken in meinem Kopf herum – heute hat der deutsche Bundestag die “Ehe für alle” beschlossen – eigentlich war das mehr ein Kasperltheater als eine wirkliche Debatte über ein ganz wichtiges Thema. Aber das Zustandekommen dieser nächsten “Gleichberechtigung” interessiert mich nicht – mich interessiert unsere Welt, unsere Kinder…wohin gehen wir – was machen wir mit unserer “Sucht” nach Gleichberechtigung, nach Emanzipation, nach “Halbe Halbe” und Quotenregelungen?

Gleichberechtigung ist nich immer gerecht…

Ich weiss schon, meine Meinung liegt nicht im Mainstream, aber das ist mir völlig egal – ich wollte noch nie mit dem Strom der Massen schwimmen. Wie sagte schon mein verehrter Ralph Waldo Emerson vor über 160 Jahren “Die Massen sind roh, lahm, unreif, verderblich in ihren Forderungen und Einflüssen und dürfen nicht umschmeichelt, sondern müssen erzogen werden”

Und nochmals er – “Es ist leicht, in der Welt nach der Meinung der Welt zu leben; es ist auch leicht, in der Einsamkeit nach der eigenen Meinung zu leben; ABER groß ist der Mensch, der mitten im Gewühl mit vollendeter Liebenswürdigkeit die Unabhängigkeit des Einsiedlers bewahrt und nach SEINER Meinung lebt”

Und genau darum schreibe ich diesen Brief in die Welt hinaus – über meine Meinung zur Abtreibung, zu diesem Mord am eigenen Kind, habe ich bereits geschrieben – wer will kann das hier nachlesen.

Brief von Gerd – Liebe sexuelle Befreiung – oder mein Bauch gehört mir!

Ja sie schaffen es, sie schaffen es, unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung Dinge zu verändern, die meiner Meinung nach nicht zu ändern sind..

Nachfolgendes habe ich bei ZEIT-ONLINE gefunden – ich fasse das etwas zusammen:

Es hätte ein lukratives Geschäft werden können: Monatlich zahlte ein 47-Jähriger einer 90-Jährigen eine Leibrente, nach ihrem Tod sollte ihre Wohnung ihm gehören. Dass seine Vertragspartnerin die älteste Frau der Welt werden sollte, hatte Andre-François Raffray nicht ahnen können. Mit 77 starb er, seine Witwe zahlte weiter an die hochbetagte Dame. Jeanne Calment wurde 122 Jahre alt.

„Supercentenarians“ nennen Wissenschaftler Menschen wie Jeanne Calment, die 110 und älter sind. Weltweit gibt es knapp 700 davon – 90 Prozent sind weiblich. Frauen leben länger als Männer – das ist so..

Biologisch sind Frauen schon mal im Vorteil, durch ihr doppeltes X-Chromosom. Darauf befinden sich viele Erbanlagen und Abschriften, die für das Immunsystem wichtig sind, haben Forscher der Universität Gent herausgefunden. Ist ein X-Chromosom der Frau fehlerhaft, kann es durch die zweite intakte Kopie ausgeglichen werden. Bei Männern funktioniert der Mechanismus nicht, da ihr Erbgut statt der Kopie ein Y-Chromosom enthält. Zusätzlich sind Männer hormonell im Nachteil. „Männer sterben häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, sagt Holger Höhn von der Universität Würzburg. Ob dafür Testosteron mitverantwortlich ist, wird noch erforscht.”

Egal wie – ich fordere Gleichberechtigung   – ich will die gleiche Lebenserwartung haben wie Frauen – ich fordere daher eine Gesetzesinitiative in unserem Nationalrat zur Gleichstellung des zu erwartenden Lebensalters bei Frauen und Männern. Also zuerst ein Gesetz und dann noch ein paar Begleitmaßnahmen für die Umsetzung – also entweder sollten die Männer länger leben oder die Frauen eben weniger lang. Da muss es doch was geben, da muss sich doch was machen lassen.

Mich kotzt dieses Hineinpfuschen des Menschen in die Naturgesetze schon lange an. Warum muss ALLES verändert werden. Meine Befürchtung ist auch, dass in ein paar Jahrzehnten kein Mann mehr für die Fortpflanzung gebraucht wird. Eigentlich ist das ja schon heute so. In so einer Welt will ich aber nicht leben. Ich kann mich von vielen Dingen verabschieden,  kann noch meine eigene Meinung dazu sagen, dann war`s das aber für mich – Meine Kinder,  deren Enkel und Urenkel, die bekommen aber genau DIESE Welt serviert. Und das macht mich oft wütend.

UND ich weiss – Viele mißverstehen mich jetzt – ABER auch das ist mir völlig egal – Nochmals Ralph Waldo Emerson:

“Dann wirst du sicher mißverstanden. Ist es so schlimm, mißverstanden zu werden? Pythagoras wurde mißverstanden, und Sokrates und Jesus und Luther und Kopernikus und Galilei und Newton und jeder reine und weise Geist, der je fleischliche Gestalt annahm. Groß sein heißt, mißverstanden zu werden.

Zur Klarstellung: Ich bin dafür, dass es Formen der staatlichen Anerkennung von homosexuellen Beziehungen geben soll.
Und ich anerkenne voll und ganz die Wertigkeit einer gleichgeschlechtlichen Verbindung – sogar Papst Franziskus sagt dazu: „Wer bin ich denn, über sie zu urteilen“

ABER meiner Meinung nach ist die EHE für die Verbindung von Mann und Frau reserviert. Diejenigen, die eine andere Lebensform führen wollen, sollen sich doch einfach einen anderen Namen dafür suchen. Übrigens freut es mich, dass auch die deutsche Bundeskanzlerin Merkel eine ähnliche Meinung hat und gegen die Ehe für alle gestimmt hat. Wobei ich mag ja Frau Merkel schon länger… Brief von Gerd – Liebe Angela Merkel

Schon in den 10 Geboten,  und die sind ja nicht von vorgestern, steht: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“. Es steht dort nicht, du sollst deinen Vater und deinen Vater oder Deine Mutter und deine Mutter ehren.

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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