Brief von Gerd – Liebe Fehler!

Sitz in meinem Lieblingscafe und denk ein wenig nach. Die letzten Tage habe ich einige Talksendungen gesehen – der ehemalige deutsche Bundespräsident Wulf wird 22!! Tage verhandelt, weil er sich angeblich von Freunden zum Oktoberfest einladen hat lassen – Wert 719,40 Euro – da wird von einem Uli Hoeneß verlangt, dass er als Präsident des FC-Bayern zurücktritt, weil er einen groben Fehler gemacht hat.
ich finde Petrus hätts heute „schwer“
Mich kotzt es an, dass wir in einer Welt leben, in der von Menschen verlangt wird, dass sie „fehlerfrei“ daherkommen. Und ich weiß wie jeder, dass diese „Gutmenschen„, die das verlangen, selber genug „Dreck am Stecken“ haben.
WARUM verlangt man von Menschen in der Öffentlichkeit, dass sie zu 100% fehlerfrei sind. WOHIN steuert unsere Gesellschaft, wenn Menschen zerstört werden, wenn sie Fehler machen.
Dieser ehemalige Bundespräsident hat Fehler gemacht, natürlich, aber MUSS man deswegen, seine Ehre, sein Privatleben, seine Ehe und und und vernichten. Zum Prozeßbeginn sagte Wulf, die Vorgangsweise der Medien und Gerichte seien „ehrabschneidend“ – genau das finde ich auch.
Oder Uli Hoeneß – ja er hat einen riesigen Fehler gemacht und für diesen Fehler wird er von einem Gericht bestraft  – ABER dann soll das auch gut sein – das ändert doch nichts an den Erfolgen dieses Mannes, an Einstellungen, die dieser Mann hat. Brief von Gerd – Uli Hoeneß im Abseits??
WARUM können oder wollen wir nicht damit leben, wenn Menschen fehlerhaft sind. Ab und zu denk ich mir – wenn Petrus in unser heutigen Zeit gelebt hätte, dann wäre aus ihm nicht der größte Apostel Gottes geworden – er hat doch 3x nachweislich gelogen, als man ihn fragte, ob er diesen Jesus kenne – heute würde man ihn dafür „zerreißen“ – jedenfalls wäre seine „Karriere“ zu Ende noch bevor sie begonnen hätte.
DABEI sind Fehler so was von wichtig – Fehler sind etwas wunderbares. ALLE erfolgreichen Menschen wissen das. Gute Entscheidungen sind das Ergebnis von viel Erfahrung – und Erfahrung gibts nur durch Fehler, aus denen man lernt.  ABER was macht unsere Gesellschaft – wir werden schon in der Schule für Fehler bestraft – DABEI gehören sie gefördert – wir züchten Menschen, die sich nichts trauen, weil sie Angst haben, Fehler zu machen.
UND hier ist der Unterschied von erfolgreichen und erfolglosen Menschen. Die erfolgreichen Menschen trauen sich, Fehler zu machen, Dinge auszuprobieren und vor allem dazuzulernen.

Irrwege müssen begangen werden, um sich als Irrwege zu erweisen.
Paul Watzlawick

WARUM machen wir uns unser eigenes Leben und das der anderen sooo schwer. Warum gestehen wir unseren Freunden, unseren Mitarbeitern, unseren Ehepartnern nicht endlich Fehler zu.
Hab in einer Sendung ein paar so weise Sätze gehört – ich schreib sie euch ab – DAS ist genau das was ich meine – unsere Gesellschaft MUSS die Erwartung an Vorbilder herunterschrauben – oder noch besser – der Mensch muss sich gar keine Vorbilder nehmen, weil auch die Vorbilder NUR Menschen sind.

Hilmar Klute – ZDF Journalist


Wir wollen diese Vorbilder nicht mehr – wir schicken sie zum Teufel, weil sie leider genau so sind wie wir…in einer Gesellschaft, die immer weniger Verbindlichkeiten kennt, in der kaum einer nur einen Beruf, einen Lebenspartner und eine Familie bis zum Ende unterhält, in einer solchen Gesellschaft können vorbildliche Eigenschaften kaum in einer einzigen Person gefunden werden… Natürlich gibt es Eigenschaften von Menschen, herausragende Leisungen, dramatische Entscheidungen, die vorbildlich sind. Muss man deshalb gleich den ganzen Menschen zum Denkmal machen?
Genau DAS ist auch meine Meinung – wir müssen doch Menschen nicht so schnell zu Denkmälern machen und DANN müssen wir sie auch nicht vom Denkmal stürzen, wenn sie sich getrauen, mal einen Fehler zu machen.
Und ich rege mich richtig auf, wenn ich so drauflosschreibe und wenn ich mich aufrege, DANN brauche ich Musik – und es muss Musik sein, die mir gut tut – und Helene Fischer tut mir gut – und sie singt genau über mein Thema – „Fehlerfrei“
Also genießst es und denkt ein wenig darüber nach…
Helene Fischer – Fehlerfrei

UND abschließen möchte ich mit einer Bibelstelle – ihr kennt sie alle – aber wir leben leider alle nicht danach.. nur so zur Erinnerung..

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch gemessen werden. Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr. Oder wie wirst du deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, der Balken ist in deinem Auge. Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen. (Matthäus 7,1-5)

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebes Aufgeben, Liebes Kämpfen..

Wer von euch kennt dieses Gefühl noch nicht - das Gefühl, dass Dinge oder Situationen aussichtslos erscheinen, dass man keine Kraft zum Kämpfen mehr hat oder dass man ganz einfach aufgeben möchte? Wer sich von euch 33 Minuten Zeit nimmt, DEM kann ich HELFEN.


das Wunder der Anden…
Ich kann ihm zeigen, dass es Aussichtslosigkeit NICHT gibt. Ich kann ihm zeigen, dass es ein Aufgeben NICHT gibt - UND dem kann ich zeigen, dass sich ein Kämpfen IMMER lohnt.

Ihr braucht nur die Kraft und Geduld, diesen "Brief von Gerd" zu Ende zu lesen und das Video weiter unten anzuschauen. 

Und wenn durch diesen Brief auch nur EINER von euch nicht aufgibt, wenn nur einer einen anderen Blickwinkel auf seine scheinbare Aussichtslosigkeit bekommt und weiter kämpft - DANN hat sich meine "Schreiberei" über all die Jahre schon gelohnt.


 UND wenn es EINEM unter meinen Lesern/Innen dzt. so schlecht geht, dass er an Selbstmord denkt - dann lest das genau, schaut und hört ganz genau hin - UND dann nehmt ein weisses Blatt Papier, schreibt in großen Buchstaben drauf - Selbstmord ist keine Lösung - und DANN zerreißt dieses Blatt Papier und werft die Papierfetzen in den nächsten Fluß oder Bach - DIESE Gedanken sollen nie wieder in euer Herz und euren Kopf kommen.

1972 - eine Rugbymannschaft will ihren Meistertitel feiern. Mit Sommerbekleidung, Freunden und Verwandten ist ein Trip nach Santiago de Chile geplant - dort warten hübsche Frauen und viel Spaß auf die jungen, erfolgreichen Männern - DOCH was ein Trip in den "Männerhimmel" werden soll, wird ein Trip in die Hölle.

Fuerza-Aérea-Uruguaya-Flug 571 zerschellt am 13. Oktober 1972 an einem Berghang in den Anden in 4000 Metern Höhe. Nach 72 Tagen im Eis konnten 16 von 45 Insassen gerettet werden. Die Geschehnisse sind seitdem auch bekannt als das „Wunder der Anden“.

 Schaut euch das Video an - nehmt euch die Zeit - stehlt sie euch - es ist keine verlorene Zeit, weil auch ihr mal in einer Situation sein werdet, in denen ihr meint - es geht nicht mehr weiter - ABER es geht weiter. Und wenn ihr euch dann an diesen Brief erinnert oder ihr ihn wieder sucht im Internet - DANN habt ihr ein Werkzeug in der Hand, ALLES zu schaffen.


 WEIL - ihr alle seid aus dem gleichen Holz geschnitzt, wie die Menschen, von deren Schicksal diese wahre Geschichte handelt. Schaut euch die ersten 33 Minuten an!!


Trip in die Hölle - Flug 571 - einfach anklicken

 UND - hab ich euch zu viel versprochen? Eure Kommentare interessieren mich.
 
 Oder ein etwas kleinerer Kämpfer - aber mit soooo viel Kraft und Lebenswillen 


 In Gedanken - euer G.Ender - I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe scheinbare Gleichberechtigung!

Worüber habe ich nicht schon alles geschrieben – Ungerechtigkeiten – Gerechtigkeiten – Abtreigung – und und und..

Jetzt schwirren wieder Gedanken in meinem Kopf herum – heute hat der deutsche Bundestag die “Ehe für alle” beschlossen – eigentlich war das mehr ein Kasperltheater als eine wirkliche Debatte über ein ganz wichtiges Thema. Aber das Zustandekommen dieser nächsten “Gleichberechtigung” interessiert mich nicht – mich interessiert unsere Welt, unsere Kinder…wohin gehen wir – was machen wir mit unserer “Sucht” nach Gleichberechtigung, nach Emanzipation, nach “Halbe Halbe” und Quotenregelungen?

Gleichberechtigung ist nich immer gerecht…

Ich weiss schon, meine Meinung liegt nicht im Mainstream, aber das ist mir völlig egal – ich wollte noch nie mit dem Strom der Massen schwimmen. Wie sagte schon mein verehrter Ralph Waldo Emerson vor über 160 Jahren “Die Massen sind roh, lahm, unreif, verderblich in ihren Forderungen und Einflüssen und dürfen nicht umschmeichelt, sondern müssen erzogen werden”

Und nochmals er – “Es ist leicht, in der Welt nach der Meinung der Welt zu leben; es ist auch leicht, in der Einsamkeit nach der eigenen Meinung zu leben; ABER groß ist der Mensch, der mitten im Gewühl mit vollendeter Liebenswürdigkeit die Unabhängigkeit des Einsiedlers bewahrt und nach SEINER Meinung lebt”

Und genau darum schreibe ich diesen Brief in die Welt hinaus – über meine Meinung zur Abtreibung, zu diesem Mord am eigenen Kind, habe ich bereits geschrieben – wer will kann das hier nachlesen.

Brief von Gerd – Liebe sexuelle Befreiung – oder mein Bauch gehört mir!

Ja sie schaffen es, sie schaffen es, unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung Dinge zu verändern, die meiner Meinung nach nicht zu ändern sind..

Nachfolgendes habe ich bei ZEIT-ONLINE gefunden – ich fasse das etwas zusammen:

Es hätte ein lukratives Geschäft werden können: Monatlich zahlte ein 47-Jähriger einer 90-Jährigen eine Leibrente, nach ihrem Tod sollte ihre Wohnung ihm gehören. Dass seine Vertragspartnerin die älteste Frau der Welt werden sollte, hatte Andre-François Raffray nicht ahnen können. Mit 77 starb er, seine Witwe zahlte weiter an die hochbetagte Dame. Jeanne Calment wurde 122 Jahre alt.

„Supercentenarians“ nennen Wissenschaftler Menschen wie Jeanne Calment, die 110 und älter sind. Weltweit gibt es knapp 700 davon – 90 Prozent sind weiblich. Frauen leben länger als Männer – das ist so..

Biologisch sind Frauen schon mal im Vorteil, durch ihr doppeltes X-Chromosom. Darauf befinden sich viele Erbanlagen und Abschriften, die für das Immunsystem wichtig sind, haben Forscher der Universität Gent herausgefunden. Ist ein X-Chromosom der Frau fehlerhaft, kann es durch die zweite intakte Kopie ausgeglichen werden. Bei Männern funktioniert der Mechanismus nicht, da ihr Erbgut statt der Kopie ein Y-Chromosom enthält. Zusätzlich sind Männer hormonell im Nachteil. „Männer sterben häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, sagt Holger Höhn von der Universität Würzburg. Ob dafür Testosteron mitverantwortlich ist, wird noch erforscht.”

Egal wie – ich fordere Gleichberechtigung   – ich will die gleiche Lebenserwartung haben wie Frauen – ich fordere daher eine Gesetzesinitiative in unserem Nationalrat zur Gleichstellung des zu erwartenden Lebensalters bei Frauen und Männern. Also zuerst ein Gesetz und dann noch ein paar Begleitmaßnahmen für die Umsetzung – also entweder sollten die Männer länger leben oder die Frauen eben weniger lang. Da muss es doch was geben, da muss sich doch was machen lassen.

Mich kotzt dieses Hineinpfuschen des Menschen in die Naturgesetze schon lange an. Warum muss ALLES verändert werden. Meine Befürchtung ist auch, dass in ein paar Jahrzehnten kein Mann mehr für die Fortpflanzung gebraucht wird. Eigentlich ist das ja schon heute so. In so einer Welt will ich aber nicht leben. Ich kann mich von vielen Dingen verabschieden,  kann noch meine eigene Meinung dazu sagen, dann war`s das aber für mich – Meine Kinder,  deren Enkel und Urenkel, die bekommen aber genau DIESE Welt serviert. Und das macht mich oft wütend.

UND ich weiss – Viele mißverstehen mich jetzt – ABER auch das ist mir völlig egal – Nochmals Ralph Waldo Emerson:

“Dann wirst du sicher mißverstanden. Ist es so schlimm, mißverstanden zu werden? Pythagoras wurde mißverstanden, und Sokrates und Jesus und Luther und Kopernikus und Galilei und Newton und jeder reine und weise Geist, der je fleischliche Gestalt annahm. Groß sein heißt, mißverstanden zu werden.

Zur Klarstellung: Ich bin dafür, dass es Formen der staatlichen Anerkennung von homosexuellen Beziehungen geben soll.
Und ich anerkenne voll und ganz die Wertigkeit einer gleichgeschlechtlichen Verbindung – sogar Papst Franziskus sagt dazu: „Wer bin ich denn, über sie zu urteilen“

ABER meiner Meinung nach ist die EHE für die Verbindung von Mann und Frau reserviert. Diejenigen, die eine andere Lebensform führen wollen, sollen sich doch einfach einen anderen Namen dafür suchen. Übrigens freut es mich, dass auch die deutsche Bundeskanzlerin Merkel eine ähnliche Meinung hat und gegen die Ehe für alle gestimmt hat. Wobei ich mag ja Frau Merkel schon länger… Brief von Gerd – Liebe Angela Merkel

Schon in den 10 Geboten,  und die sind ja nicht von vorgestern, steht: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“. Es steht dort nicht, du sollst deinen Vater und deinen Vater oder Deine Mutter und deine Mutter ehren.

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Lieber Neubeginn, Liebe Krise!

ab und zu kommt man im Leben an Wegkreuzungen und muss einen anderen Weg nehmen, als man in seiner Lebensplanung, in seinem Traum, in seiner Vision vorgesehen hatte. Man wollte geradeaus weitergehen, aber der gerade Weg ist verschlossen – es gibt nur den Weg nach links oder rechts – zurück ist sowieso keine Alternative – also kurz gesagt – es ist Zeit für einen Neubeginn.
in jedem Abschlied liegt ein Neubeginn..
Und genau darüber möchte ich heute einen „Brief von Gerd“ schreiben – Neubeginn – die wenigsten schaffen es Ballast abzuwerfen und ganz neu anzufangen. Es braucht Mut – viele scheitern an Selbstzweifeln, Bequemlichkeit und Angst.

Wie gelingt ein Neubeginn? Ein paar Beispiele gefällig – hier sind sie..

    Der Finanzmakler Gauguin warf mit 42 Jahren seinen Job hin und beschloß von nun an als Maler zu leben, trotz zu erwartender Armut – heute sind seine Bilder Millionen wert.    Die alleinerziehende, arbeitslose Mutter Joanne Rowling schrieb ein Kinderbuch über den Zauberlehrling Harry Potter – heute ist sie reicher als die Queen.

Nicht jeder Neubeginn verändert das Leben so radikal. Aber jede Krise – Trennung, Jobverlust oder einfach Unzufriedenheit mit jahrelanger Routine – enthält auch eine Chance. Sie ist ein heimlicher Aufruf, die Lebensumstände zu ändern. Ein Appell, dem nur wenige folgen. Warum ziehen es die meisten vor, im Elend zu verharren?

Es ist die Angst vor dem Unbekannten. Das „alte“ ist bekannt und man hat sich arrangiert.

Der nächste Punkt ist die Trägheit.  Der Weg des geringsten Widerstandes besteht darin, alles so zu lassen wie es ist. Veränderung erfordert Mühe. Eine Trennung zieht zum Beispiel Wohnungswechsel und neue Partnersuche nach sich. So unbefriedigend der gegenwärtige Zustand auch sein mag – man sieht erst, was man verliert, wenn man es wirklich verliert.
Dann – diese Unentschlossenheit. Jeder Neuanfang stellt ein Experiment dar. Verschiedene Wege sind möglich, welcher ist der beste? Das Zögern zwischen mehreren Alternativen verhindert den entschiedenen Aufbruch zu neuen Ufern. Also – jedenfalls nicht stehenbleiben – weitergehen – neue Wege beschreiten. Stehenbleiben heisst sterben und das ist keine gute Lösung des Problems.

Die Krise kann ein Weg in die Freiheit sein. Die Krise kann ein Wegweiser hin zur Erfüllung unserer wahren Sehnsucht sein.  Krisen führen uns an unsere Grenzen und über diese hinaus, sie konfrontieren uns mit der Angst und lehren uns, mit dieser umzugehen.

Der Weg der Heilung und Zuversicht beginnt mit dem Annehmen dessen, was uns widerfahren ist. Diese innere Annahme führt uns dahin, die Vergangenheit, wie schmerzlich sie auch war, würdigen zu können und sie dann ruhen zu lassen.

ABER um  den Weg aus der Krise zu finden, bedarf es des Mutes zur Veränderung, es bedarf der Ehrlichkeit uns selbst und anderen gegenüber sowie der Bereitschaft zum Auflösen alter Muster und Verhaltensweisen. In dieser Zeit ist es unabdingbar, dem eigenen inneren Führer zu vertrauen, die innere Ordnung wiederherzustellen, Grenzen zu setzen und Vertrauen in das Leben zu erlernen.
Schlussendlich ist die Aufgabe der Krise,  uns menschlich reifen und seelisch wachsen zu lassen, unsere individuelle Verwirklichung voranzutreiben und uns in die Freiheit zu führen.
Daher meine ganz persönliche Sicht auf diesen, anderen Weg… Brief von Gerd – sei dein eigener Herr!

Brief von Gerd – Liebe Krise, Liebe Hindernisse!


Und für mich persönlich das Wichtigste – mir selber, meinen Visionen, meinen Träumen treu bleiben – schnurgerade weitergehen – keine Fahne im Wind der Umstände zu sein – einfach sich selber TREU bleiben.

Dann wird da was draus – davon bin ich tief in meiner Seele überzeugt – und nach dieser Überzeugung lebe ich, nach dieser Überzeugung setze ich einen Schritt vor den anderen und gehe meine Wege – Tag für Tag.

Und wie so oft – ein Lied dazu – „Don`t give up“

In Gedanken – euer G.Ender – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebe sexy Lindsey Vonn! Sexy Fotos!

Es gibt soo viel über dich zu schreiben. Deine 77!! Weltcupsiege, deine ..!! Männer, dein  Verhältnis mit Tiger Woods, deine Verletzungen, deine Depressionen. Hab ja schon einige Briefe an dich geschrieben. Wer will kann es ja nachlesen. Dass du die erfolgreichste Ski-Rennläuferin in der Weltcupgeschichte bist, weiß zwischenzeitlich wohl jeder.

Aber ich habe heute keine Lust über deine Erfolge auf den Pisten der Welt zu schreiben. Dass du die beste Skiläuferin der Welt bist, ist klar – aber du begeisterst mit deinen Fotos auch von vielen Zeitungscovers der Welt.

Und auch da verstehst du dein “Geschäft” wie kaum eine andere. Du bringst den “Schnee zum Schmelzen”, wenn du am Berg im engen Skianzug, hohen High-Heels und Spitzen-BH, posierst.

Ich hörte mal im Radio in einem Gespräch mit dir, dass du jedes deiner Fotos zuerst von deiner Oma “begutachten” läßt und sie entscheiden muss – was geht und was geht zu weit. Also ein Dankeschön an deine Oma, die eine ganz tolle, großzügige, weltoffene Frau sein muss.

Hier dein Bodypainting Auftritt

UND jetzt noch praktisch nackt Klimmzüge..na Bravo – anklicken

Hier ein paar Bilder…. in einem Youtube-Video zum Genießen. Das vertreibt ein wenig die Zeit, bis zu deinem 78. Sieg..

einfach anklicken – und genießen…

Lindsey1 Lindsey2 Lindsey3 Lindsey4 Lindsey5

Brief von Gerd – Liebe Lindsey Vonn und Tiger Woods!

Brief von Gerd – Liebe Lindsey Vonn – Depressionen?

Brief von Gerd – Liebe Lindsey Vonn – auf gehts!

Weiter so… auf und neben der Skipiste.

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe Wurzeln!

Ich habe vier Kinder – seit dem Tag ihrer Geburt frage ich mich – WAS möchte ich ihnen auf ihren Lebensweg mitgeben? WAS ist wichtig, WAS ist unwichtig? Um die Frage irgendwie zu beantworten, muss ich mich mit meinen eigenen Wurzeln beschäftigen – und genau das tue ich heute.

mit solchen Wurzeln kommt man durch den Sturm des Lebens..
Wer mich schon öfters gelesen hat, der weiß –  ich liebe Zitate und vor allem chinesische Weiheiten.
Wenn die Wurzeln tief sind, braucht man den Wind nicht zu fürchten.
Chinesisches Sprichwort
Sind die Kinder klein, gib ihnen Wurzeln. Sind sie größer geworden, gib ihnen Flügel
Khalil Gibran
Ich mag Khalil Gibran, diesen grandiosen libanesischen  Philosoph und Dichter, gestorben 1931 in New York. Und er hat völlig recht – Kinder brauchen Wurzeln und gleichzeitig Flügel.

Wir leben in einem Zeitalter, in dem immer mehr Menschen getrieben vom Zeitgeist durch die Welt jagen, Familiensstrukturen immer mehr zerbrechen und Traditionen leider in Vergessenheit geraten. UND in dieser Welt kann nur überleben, wer fest verwurzelt ist.

WAS gibt eine Wurzel einem Baum – jeder von euch weiß es – sie dient der Nahrungsaufnahme UND gibt dem Baum Standfestigkeit und Stabilität. Ähnlich ist es bei uns Menschen.

UND genau darum benötigen wir Familientraditionen. Sie verbinden uns und vor allem – sie verankern uns wie einen Baum im Erdreich. WAS aber passiert heute? Immer früher kehren Mütter in ihren Beruf oder auch nur an ihre Arbeitsstelle zurück. Bereits Säuglinge werden fremdbetreut. Bei uns gab es den Kindergarten ab 5 Jahren – UND wer nicht gehen wollte, der ging einfach ein paar Tage lang nicht – kein Problem – heute wird über Kleinkindergruppen ab 1 1/2 Jahren oder sogar noch früher diskutiert. Völlige Fehlentwicklung finde ich.
Ganztagsschulen boomen, gemeinsames Mittagessen findet unter der Woche kaum noch statt. ABER es gibt ja das Wochenende – ja – ABER da gibts Dies und Das und ein Essen im Schnellimbiss oder der Fastfoodkette ersetzt die Familiengemeinschaft um den Wohnzimmertisch. Von einem gemeinsamen Tischgebet, wage ich fast nicht mehr zu schreiben.
Beziehungen werden immer mehr zu Lebensabschnittsgemeinschaften. Kinder kennen sich nicht mehr aus – da ist die leibliche Mutter, der biologische Vater, die Stiefmutter oder der Stiefvater, der Freund der Mutter, die Freundin vom Vater, Stiefonkel, Stiefschwester, Tochter des Lebensgefährten – UND da sollen stabile Wurzeln entstehen und langsam wachsen. Vergesst es…
Umso wichtiger ist es, dass Eltern ihren Kindern wenigstens von klein auf vermitteln, dass es sinnvoll ist, seinen Lebensbaum und seine Lebenswurzeln im Vertrauen auf Gott zu pflanzen. Jeder, der sich entscheidet unter der Führung Gottes zu leben, wächst und gedeiht verwurzelt in der Gnade und Liebe Gottes. Und diese Gnade können wir gerade in unserer so fordernden, schnelllebigen, informationsgeschwängerten Zeit dringend gebrauchen.

Nocheinmal das Zitat vom Anfang –“ Kinder brauchen Wurzeln und Flügel“

Wurzeln um fest stehen zu können, auch wenn die Welt um uns stürmt und tobt – und Flügel zum Träumen und damit wir die Bodenhaftung mal verlassen können und zu Höhenflügen ansetzen können. UND wir brauchen die Flügel auch,  um schlussendlich auch unsere Eltern zu verlassen.
WAS tun, wenn aber die Eltern selber entwurzelt und fluguntauglich sind? – können Wurzeln dann irgendwie entstehen? – JA sie können – so wie sich Wurzeln ihren Weg durch den härtesten Boden suchen, so können auch aus verletzten Wurzeln neue, gesunde Triebe erwachsen.
UND hier noch meine kleine, eigene, aber sooo wichtige Baumgeschichte.
Also nicht aufgeben – der Mensch schafft mehr, als er zu denken im Stande ist.
In Gedanken – euer  G.Ender – (Briefeschreiber) I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe Souveränität des Handelns…

… oder auch: Du Burg des Glücks. Hab mir ja schon öfters meine Gedanken zum Glück, zu Zufriedenheit und Wohlbefinden gemacht. Heute in der Wärme und Ruhe meiner geliebten Sauna habe ich wieder überlegt – WARUM ging es mir mal sooo schlecht? – WARUM geht es mir jetzt sooo gut?
UND ich bin zu einem Ergebnis gekommen. Und ihr kennt mich – ich kann Dinge nicht für mich behalten – ich muss sie aufschreiben – und seit ein paar Jahren muss ich sie in die Welt „hinausschreiben“
Hier meine „alten“ Gedanken zum Thema Glück und Zufriedenheit
Und jetzt meine neuen Gedanken… ICH bin glücklich, weil ich die Souveränitat des Handelns wieder gefunden habe, wieder „Herr des Verfahrens“ bin.
Ich erklär euch das…ich hab früher jahrzehntelang in der Verwaltung gearbeitet – dort gab es den Begriff „Herr des Verfahrens“ – Wir, die Mitarbeiter der Verwaltung sollten „Herr des Verfahrens“ sein – nicht die Antragsteller, nicht die Parteien. DAS ist wichtig, um nicht die Kontrolle zu verlieren.
UND genau so ist es im Leben – Viele von uns sind längst nicht mehr „Herr des Verfahrens“ – mir ging es nicht anders. Wie kann man die Herrschaft über das Verfahren, somit die Herrschaft über sein eigenes Leben verlieren. Das geht fließend oder auch ganz schnell.

Wir leben in Zwängen und Abhänigkeiten – Abhängigkeiten gegenüber Arbeitgebern, gegenüber Banken, die unser Eigenheim oder unsere Wohnung finanziert haben – ABER es gibt auch Abhängigkeiten und Zwänge gegenüber Freunden und natürlich auch gegenüber dem eigenen Partner.

Und je weiter wir in den Strudel der Abhängigkeiten gezogen werden, desto mehr verlieren wir die „Herrschaft des Verfahrens“ – und dieser Zustand macht uns alles andere als glücklich.

Eine andere Bezeichnung, die mir super gut gefällt ist – DIE SOUVERÄNITÄT DES HANDELNS.
Eigentlich ist das genau dasselbe, nur ein anderer, verständlicherer Begriff. Wie leicht verlieren Menschen heute die Souveränität des Handels. Das „mit dem Strom schwimmen“, uns allen bekannt als Mainstream (Hauptstrom), dieses unreflektierte Nachmachen des Massengeschmacks spiegelt eine Welt wider, die die Individualität aufgegeben hat und JEDENFALLS die Souveränität des Handels verloren hat.
Ich weiß, dass es Situationen gibt, wo es wenig Spielraum gibt, wo einem gezeigt wird, dass diese Souveränität an einem seidenen Faden hängt und sehr fragil ist.

Ich klammere bewusst schicksalshafte Situationen aus – es würde wie ein Hohn klingen, einem kleinen verhungernden Kind in Afrika zu sagen, es soll doch schauen, dass es „Herr des Verfahrens“ werde – oder Menschen in einem abstürzenden Flugzeug oder einer sinkenden Titanic oder weniger krass – einem dementen alten Menschen in einem Pflegeheim – Hier ist das Schicksal „Herr des Verfahrens“ – DIESE Ausnahmesituationen meine ich nicht.

Ich meine die Millionen von Menschen in unseren Breitengraden, die in der Lage wären, die Souveränität des Handels endlich wieder an sich zu ziehen und dadurch zufriedener, glücklicher zu Leben.
Denn wer Herr des Verfahrens ist, der kann dafür sorgen, dass es diesem Herrn gut geht, denn NIEMAND auf der Welt weiß besser, was MIR gut tut, als der Mensch, der mich jeden morgen im Spiegel anschaut. Und DAS ist nicht mit Egoismus zu verwechseln – denn wenn es MIR gut geht, dann kann ich es auch anderen mühelos gut gehen lassen.

Also denkt mal drüber nach – es lohnt sich. Fangt mit kleinen Schritten an – werdet wieder „Herr eures Verfahrens“, Herr eures Lebens, Souverän eures Lebens.

In der Überschrift steht „du Burg des Glücks“ – ich meine, dass diese Souveränität stark und mächtig wie eine Burg ist.

Ihr alle kennt eine Burg in eurer Nähe – eine Burg auf die man sich zurückziehen kann – eine Burg, wo man nicht erdrückt werden kann von den Erfordernissen und Anforderungen des Lebens – eine Burg, auf der man die Zugbrücke hochziehen kann und sogar den Balken vor das Tor legen kann, um FREIHEIT und SICHERHEIT zu spüren.

UND zur Belohnung für euer „mich-lesen“ – ein wunderbares Lied
Du bist meine Burg

Irgendwann kommt wohl jeder von euch mal an eine Wegkreuzung – und vielleicht ist es dann Zeit einen anderen Weg zu gehen – als ich krank war vor vielen Jahren da hat mir mein behandelnder Arzt gesagt: Gerd geh nach Hause und schreib Folgendes groß auf einen Zettel – lebe nach ihm und verstecke ihn vor deinen Kindern. Seine Worte werde ich nie vergessen „Leckts mich am Arsch“. Darf man so was schreiben? Man darf – und ich sage euch – man MUSS.

Ich schreibe euch noch aus einem grandiosen alten Buch was ab, was der große Ralph Waldo Emerson vor über 150 Jahren geschrieben hat. Er hat sooo was von recht.

Was ich tun muss, das geht nur mich etwas an, die anderen haben mir da nichts zu sagen. Diese Regel, ebenso schwierig im praktischen wie im geistigen Leben, bildet den wesentlichen Unterschied zwischen höheren und niederen Menschen. Sie ist umso schwieriger durchzuführen, weil es immer Leute gibt, die meinen, sie wüßten besser, was du zu tun verpflichtet bist als du selbst. Es ist sehr leicht, in der Welt nach der Meinung der Welt zu leben; es ist auch leicht, in der Einsamkeit nach der eigenen Meinung zu leben; ABER groß ist DER Mensch, der mitten im Gewühl mit vollendeter Liebenswürdigkeit die Unabhänigkeit des Einsiedlers bewahrt.

Brief von Gerd – Lieber anderer Weg!

UND ganz am Schluß – Tobias Beck – ich mag ihn, weil er Dinge genial in Worte fasst, die ich meine..

ES IST DEIN LEBEN

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe Frauen, was tut MANN nicht alles für euch

Mein heutiger „Brief von Gerd“ ist ganz kurz – erstens habe ich nicht viel Zeit und zweitens gibt es nicht viel zu schreiben über dieses Thema. Meiner Meinung nach machen Männer fast ALLES wenn es um Frauen geht. Ihr glaubt es mir nicht – dann seid ihr blind oder ihr seid noch jung…

was macht „MANN“ nicht alles für Frauen…

Als kleinen, lustigen Beweis hab ich euch heut ein Video. Schaut es euch an und ihr werdet sehen – euer „Briefeschreiber“ hat recht – und lacht nicht – in abgeschwächter Form machen das fast alle Männer – aber zur Ehrenrettung der Männer – ich sage euch – die FRAUEN machen dasselbe.

UND an jene Männer, die mich nicht nur lesen wollen, sondern auch was lernen wollen…hier mein „Briefe von Gerd Hit“ – Liebe Männer – nett sein ist zuuuuu wenig!
Abschließend noch was zum heutigen Valentinstag – „Wenn die Frauen verblühen, verduften die Männer“
In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Lieber Roger Federer – ein Märchen!

Im September 2016 war ich in New York – im Central Park traf ich den wohl größten Märchenerzähler der Menschheitsgeschichte – Hans Christian Andersen – er nahm sich viel Zeit für mich, hörte mir geduldig zu und ich durfte sogar ein Foto mit ihm machen. Da kam mir die Idee – schreib mal ein Märchen Gerd – und heute ist es soweit.

hansder große Märchenerzähler und der kleine Briefeschreiber..

Es war einmal ein schweizer Tennisspieler. Sein Name Roger Federer. Wir schreiben das Jahr 2010 – er ist zum besten und erfolgreichsten Tennisspieler der Welt gereift. Eigentlich hat er alles gewonnen, was es im Tennis zu gewinnen gibt. Er hat fast alle Rekorde gebrochen, die es im Tennis zu brechen gibt.

UND dann …dann kommen seine ersten Zwillinge zur Welt … und dank diesen Kindern oder wegen diesen Kinder oder aus ganz anderen Gründen bleibt für kurze Zeit sein Erfolg aus. Die ZEIT schrieb damals im Jahre 2010 er sei „ziellos“ unterwegs, er nehme sich zu viel Zeit fürs „Windeln wechseln“. Die Überschrift des Artikels „Legende ohne Ziel“.

ABER was macht Roger Federer. Er kümmert sich um seine Kinder, er kümmert sich um seine Frau, mit der er seit dem Jahr 2000 zusammen ist und er kümmert sich um sein Tennis. Er spielt weiter und er lässt seine Kritiker schreiben, was sie schreiben wollen. Eigentlich pfeift er darauf – DAS mag ich – er lässt sich nicht sagen, wie er sein soll, was er tun soll, wann er seine grandiose Karriere beenden soll.  DAS mag ich an Menschen, Menschen die beständig und ruhig IHREN Weg gehen und die sich von niemandem sagen lassen, dass sie in irgend einer Form nicht genügen. Nicht genügen das gibt es nicht, denn als Geschöpf Gottes genügt man immer.

Es ist eine Lüge zu glauben,  ihr seid nicht gut genug. Schaut und hört euch mal an, was Nick Vujicic dazu sagt…ich denke ihr kennt ihn – wer ihn nicht kennt – der MUSS ihn kennenlernen,  hören und sehen.

Es ist eine Lüge zu glauben, dass du nicht gut genug bist – es ist eine Lüge zu glauben, dass du nichts wert bist.. einfach anklicken..

Roger Federer – du bist mein Michael Schuhmacher des Tennissports …und gegen alle Widerstände und Besserwisser hast du heute am 29.1.2017 ein weiteres Kapitel deines Märchens geschrieben. Du hast heute die Australien Open nach 6-Monatiger-Verletzungspause gewonnen.

Und noch was – du bist immer noch mit deiner Frau zusammen – auch DAS mag ich – und du hast vier Kinder – auch das mag ich – in dem einen Bereich bin ich dir ebenbürtig.

Ich wünsche dir weiterhin viel Spass bei all den Dingen die dir Spass machen und die Souveränität dein Leben selber zu entscheiden.

Brief von Gerd – Liebe Souveränität des Handels..

Und am Ende das Beste an deinem Märchen – das Märchen über dich ist kein Märchen…es ist Realität – und wenn du nicht gestorben bist, dann spielst du auch noch morgen ….

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

 

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Brief von Gerd – Liebe zwei Seelen in eurer Brust!

Ihr alle kennt den Ausdruck – zwei Seelen wohnen in eurer Brust – es drückt aus, dass man sich zeitlebens in einem gewissen Dilemma befindet. Man sollte eine Entscheidung treffen, zwischen zwei scheinbar gleichwertigen, jedenfalls ähnlichen Optionen. Schon Goethe befasste sich in seinem „Faust“ mit diesem Thema.
und am Ende entscheidet trotzdem ihr..
Also ich bin ja nicht Goethe – aber ich darf mich auch mit allem befassen, wozu ich Lust habe. Goethes Satz ist ja weltberühmt – „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ – Im Faustmythos geht es ja um den hintergründigen Sinn der menschlichen Existenz, um den Menschen in der Zerreißprobe zwischen hellen und dunklen Mächten.Und hier hab ich wieder eine kleine Geschichte gefunden – es zeigt genau, was MEINE Meinung ist – ja – jeder hat die zwei Teile in sich, ABER JEDER kann entscheiden, auf welche Seite er sich schlägt.

Die zwei Wölfe
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Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.
Er erzählt dem Jungen, dass er zwei Wölfe in sich hat, die miteinander streiten. Der Erste ist der Wolf des Friedens, der Liebe und der Freundlichkeit. Der andere Wolf , der der Angst, des Geiz, und des Hasses.
„Welcher Wolf wird gewinnen ? “ fragt der Enkel.
“ Der, den du fütterst „.
Ja – so ist das – worauf wir unseren Blick werfen, worauf wir unsere Gedanken richten – so wird unser Leben. In meiner Krisenpädagogikausbildung haben wir den Satz kennengelernt, der eigentlich ALLES sagt.

Andere Sicht, andere Ansicht; andere Ansicht, andere Einsicht; andere Einsicht, andere Welt. Die Welt ändert ihr Gesicht, wenn du deine Sicht änderst.

So wünsche ich euch allen eine gute, wohlüberlegte Sicht der Dinge und der Menschen mit denen ihr in Verbindung steht.In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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