Archiv der Kategorie: über 400 Briefe von Gerd – geschrieben auf Hotnewsblog und aktuelle Briefe

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Brief von Gerd – Lieber Mut!

Gestern hat mir mein Sohn Stefan erzählt, was sie jeden Morgen vor dem Schulbeginn im Morgenkreis sagen. Wow dachte ich – tolle Gedanken – toller Lehrer, der seinen Schülern solche Gedanken mit auf ihren Lebensweg gibt. Gedanken, die sie sich jetzt jeden Tag vorsagen. Und am Abend zitiert mein Stefan Schiller – jeden Abend und jeden Morgen. Also DAS gefällt mir – und so dachte ich – schreib einen „Brief von Gerd“ darüber.. also schreibe ich über den Mut, jedenfalls über meine Sichtweise zum Mut.

Mut – für eigene Gedanken, für eigene Schritte und Wege…
Vor weit über 200 Jahren, am 9. Mai 1805, starb in Weimar der in Marbach am Neckar geborene große Dichter Friedrich von Schiller. Und von ihm stammen diese wunderbare Sätze, die mein Sohn jetzt schon auswendig kann.
Wage deinen Kopf

 

an den Gedanken,

 

den noch niemand dachte, 

 

wage deinen Schritt

 

auf den Weg,

 

den noch niemand ging, 

 

auf das der Mensch sich selber schaffe

 

und nicht gemacht werde

 

von irgendwem 

 

oder irgend etwas.
WORUM geht es da – es geht um Einzigartigkeit, es geht um Mut – es geht um den Mut „anders“ zu sein – das alles mag ich.
Wir kommen doch alle als einzigartiges Original auf diese wunderschöne Welt, ABER zu viele von uns enden als beliebige Kopie.

WARUM – weil viele ihre Einzigartigkeit nicht mehr sehen und im Mainstream unserer Welt immer mehr das tun, was ANDERE wollen. Sie laufen einem Zeitgeist nach und verlieren sich in diesem Strudel des „Einheitsbrei“ selbst.

WIE gut tun da diese Zeilen – ABER um diesen Zeilen einen Geist einzuhauchen, um diesen Zeilen in seinem eigenen Leben einen Platz zugeben – dafür braucht es eine Menge Mut.

Ich meine nicht den Mut, den man braucht, um als Basejumper von einem Tower zu springen. Das braucht auch Mut, aber das braucht auch einen gewissen Grad an Dummheit – zwischen 1981 und 2018 sind mehr als 230 junge, durchtrainierte Menschen an diesem Mut gestorben.

Ich meine einen ganz anderen Mut – den Mut NEIN zu sagen – Nein zu Dingen, Nein zu Menschen und Nein zu Fehlentwicklungen – ich meine den Mut, seinen EIGENEN Weg zu finden – einen Weg, den man nicht finden kann, wenn man sich nur im Strom der Gesellschaft treiben lässt.
„Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.“
Hermann Hesse

Ich meine wie wichtig es ist, Stellung zu beziehen. Wie oft hab ich das erlebt – da sitzt man jahrelang mit Menschen an einem Tisch und meint, ihre Meinung über gewisse Dinge genau zu kennen – UND DANN wenn es draufankommt, wenn ihre Meinung wirklich gefragt ist – DANN schweigen sie. DAS mag ich gar nicht. Und wir Erwachsenen müssen uns selber an der Nase nehmen.

Wir müssen unseren Kindern zeigen, dass wir KEINE „Fahne im Wind“ sind, die die Meinung jeweils vom Gegenüber abhängig macht. Wir müssen unsere Meinung auch sagen, wenn sie nicht gut ankommt. Die Wahrheit tut oft sehr weh…ABER Lügen töten…

Unsere Kinder sollen in Freiheit aufwachsen, in einer Freiheit, in der sie Kritik üben dürfen und Nein sagen können…ein Nein, das nicht durch Druck in ein Ja umgewandelt wird. Eine Freiheit, die es Ihnen ermöglicht, IMMER und ÜBERALL ihre Meinung zu sagen.

Andreas Gabalier – „A Meinung haben“

Danach hab ich noch ein Lied von Freundenberg & Lais – ich mag ihre Texte – darin kommt genau das vor was ich meine…
„WENN KEINER WAS SAGT WIRD NICHTS GESCHEHN
WENN JEDER NUR KLAGT WIRDS NIE WEITERGEHN
UND WER NIEMALS FRAGT WIRD NICHTS VERSTEHN NIEMALS
WENN KEINER WAS TUT DANN TUT SICH NICHTS
WENN NIEMAND WAS WAGT BLEIBT ES WIE ES IST
WENN DU NICHTS BEWEGST BEWEGT SICH NICHTS“

Also Stefan – vergiss die Worte von Schiller nie – und ich wünsch dir für dein Leben, dass du es schaffst nach den Worten von Schiller und dem Lied zu leben. Und DANKE nochmals an deinen Lehrer.

Und passend dazu – es braucht auch den Mut „aufzubegehren“, wenn das nötig ist..

Wenn die Ditkatur eine Tatsache ist, ist die Revolution eine Pflicht (meine Meinung dazu – einfach anklicken)

Und hier noch das Lied – fast vergessen…

Wenn du nichts bewegst…

In Gedanken – euer G.Ender – I write for your smile
Wer Zeit und Lust hat – hier meine über 380 Briefe von Gerd

Brief von Gerd – Liebe Menschen VOR einer Scheidung!

Ihr kennt mich ja schon recht gut. Ich schreibe gern und ich lese gern. Beides gehört irgendwie zusammen. Es gibt kein Lesen ohne Schreiben und kein Schreiben ohne Lesen. Es ist wie ein Maulwurf ohne Erde… das eine macht ohne das andere keinen Sinn.

vor+der+scheidung+tipps+hotnewsblog
An Scheidungsgründen fehlt es nie, wenn nur der Wille gross genug ist.
So lese ich derzeit ein ganz interessantes Buch von Dr. Masaharu Taniguchi „Leben aus dem Geiste“. Dr. Taniguchi wurde am 22. November 1893 in Japan geboren und starb am 17. Juni 1985 im Alter von 91 Jahren in Nagasaki.
Er rief eine Lebenslehre namens Seicho-No-le ins Leben. Sie lehrt, wie der Mensch glücklich leben kann. Er schrieb mehr als 400 Bücher, hielt Seminare und Vorträge und beriet viele, viele Menschen individuell. Wer mehr über die Lehre erfahren will, muss sein Buch lesen.
ABER heute schreibe ich euch ein Kapitel aus seinem Buch ab. Es geht um die Seuche Scheidungen.
Ich persönlich bin gegen die Scheidung, jedenfalls gegen 90% aller Scheidungen, das ist so, das war immer so und das wird auch immer so sein.
Der Weg der Erkenntnis ist lang – ABER sie kommt – oft spät, sehr spät, oft vielleicht erst 5 Minuten bevor man letztmals seine Augen schließt – DAS wird wohl so sein müssen. ABER die Erkenntnis kommt.
Und wenn ich nur EINE Scheidung meiner LeserInnen verhindern kann, dann hat meine Schreiberei Sinn – und genau darum schreibe ich jetzt Wort für Wort ab und sage nichts mehr dazu..
Aus dem oben zitierten Buch diese wahre Geschichte – dauert zwar einige Zeit, das alles abzuschreiben, aber es rentiert sich….
In Wisconsin (USA) lebte eine Familie in so unglücklichen Verhältnissen, dass Mann und Frau keinen Ausweg mehr sahen als die baldige Scheidung. 
Nun war unter den Freundinnen der Frau eine Tatchristin, die sie fragte: „Hast du deinen Mann nicht zu Beginn Eurer Ehe geliebt?“ 
„Ja wir liebten einander, als wir heirateten“, gab sie zu. Ihre Freundin erklärte daraufhin: “Gott hat den Menschen als sein Kind seinem Wesen nach vollkommen geschaffen. Wie wäre es, wenn du zu deinem Gatten zurückkehren und versuchen würdest, ihn einmal so zu sehen – mit den Augen Gottes – als vollkommenes Wesen, als das Gott ihn schuf und das er seinem innersten Sein nach auch jetzt ist.  
Dein Mann, der derzeit ein ausschweifendes und wildes Leben führt, ist nur ein Schatten und Spiegelbild deines Falschglaubens, dass er ein verworfener und böser Mensch sei. Dieses Zerrbild entspricht nicht der Wirklichkeit – sein wahres göttliches Wesen, wie es Gott nach seinem Bilde vollkommen schuf.  
Was Gott vollkommen wollte und schuf, kann nicht verdorben werden. Was verdorben scheint, ist nur ein Gespinst deines Denkens. Sowie du dein Denken, deinen Glauben, das innere Bild von ihm änderst und sein wirkliches edles göttliches Wesen uneingeschränkt bejahst, wird dieses Wesen zum Vorschein kommen.  
Die fünf Sinne nehmen nur das Gespinst dessen wahr, was du denkst und glaubst; mache dich deshalb nicht auf Kosten der Wirklichkeit zu ihrem Sklaven, sondern gehe heim und versuche, nicht mehr den Schatten zu sehen, sondern das Licht, nicht das Zerrbild deiner Sinne und Gedanken, sondern die Wirklichkeit: deinen Mann als Sohn Gottes, der er in Wahrheit ist!“  
Von dem Augenblick an, in dem die Frau dies hörte, in sich aufnahm und begriff, begann sie sich in einen von Grund auf neuen Menschen zu verwandeln. Sie entschied sich, nicht mehr kleinäugig das Trugbild ihres Gatten mit den Körperaugen, sondern sein wirkliches Sein mit dem innerren Auge zu sehen und unbeirrt zu bejahen.  
Und das Ergebnis war, dass binnen kurzem Friede und Liebe in ihr Heim einzogen und beide wieder einmütig und glücklich zusammenleben.
So – das wars – abschreiben ist anstrengender, als seine eigenen Gedanken niederzuschreiben – ABER vielleicht werden diese Zeilen für jemanden von euch  die „wichtigsten“ in eurem Leben.

So jetzt noch ein paar eigene Gedanken..

ALLE sagen ganz schnell „Ja“ – wenn es in Richtung Ehe geht – und ganz Viele sagen auch ganz schnell „JA“ wenn es in Richtung Scheidung geht. Hab ein ganz altes Eheversprechen gefunden – es sagt viel und gefällt mir sehr gut.
„Willst du deinen Partner aus Gottes Hand als Ehemann beziehungsweise Ehefrau haben und halten?“
So ein Partner ist ein Geschenk, ein Glücksfall und dabei hat Gott seine Hand im Spiel, davon bin ich überzeugt. Und wenn man gefragt wird, willst du dieses Geschenk haben, dann sagt man sehr schnell „Ja“
ABER ganz entscheidend finde ich den zweiten Teil der Frage – willst du ihn haben und halten??
Das Geschenk haben zu wollen, das Gott einem gibt, ist das eine – ABER dafür zu sorgen, dass es auch so bleibt – dass das Ende des Versprechens auch gehalten wird, DAS ist die wahre Herausforderung vor der ALLE stehen.

Ich wünsche allen die Kraft, das zu erreichen.

In Gedanken – euer G.Ender – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebes Übermorgen!

mir wurde heute ein Spruch „zugestellt“ – komm Gerd DAS ist doch ein Thema für dich – ja – sehe ich genau so – super Spruch „Übermorgen ist bald schon vorgestern“ – na dann schreib ich mal was.  Bin selber gespannt, was rauskommt.
Zukunft
ab und zu drann denken…

Übermorgen ist bald schon vorgestern
– in den fünf Worten ist sooo vie drinn. Es ist DIE Kunst des Lebens, die „Zeit“ RICHTIG zu leben, die uns bleibt.

Wer sich zu sehr auf die Vergangenheit ausrichtet, bleibt an ihr kleben. Wer immer nur in der Zukunft lebt, verpasst die Gegenwart. Und wer ausschließlich ganz entspannt im Hier und Jetzt leben will, übersieht die Wurzeln unserer  Vergangenheit und lässt sich einfach treiben – treiben vom Zeitgeist, der wie ein  Damoklesschwert über uns allen hängt.

Übermorgen ist bald schon vorgestern – sehr guter Satz – wir denken so viel an das Übermorgen, vergessen dabei aber, dass auch das Übermorgen ganz, ganz schnell „Schnee von gestern“ ist – UND ist es uns nicht allen schon passiert – wir haben Dinge, Menschen oder Projekte als soo wichtig angesehen – und ein paar Tage später, war unser Denken darüber ein ganz anders und wir konnten uns nicht mehr vorstellen, uns wegen dieser „Kleinigkeit“ solche Sorgen gemacht zu haben.

Zu diesem Thema passt auch, wenn wir uns mit der ZEIT beschäftigen – ich hab das ja schon einmal in einem Brief an die Zeit gemacht – hier einfach anklicken und nachlesen, wenn ihr Lust und Zeit habt – darum geht es nämlich in diesem Brief an die Zeit.

Ich ende mit zwei Zitaten, die ich gefunden habe und die gut hierher passen. Denkt mal drüber nach, wenn ihr heute Menschen trefft, wenn ihr Entscheidungen fällt, oder  wenn ihr einfach jemandem eine Freude machen wollt – macht es – eure Zeit läuft…

 „Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.“
Heinrich von Kleist
Zukunft ist etwas, das die meisten Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.
William Somerset Maugham
Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
Albert Einstein
Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.
Victor Hugo
Also liebe LeserInnen – bleibt cool und gelassen weil – übermorgen ist bald schon vorgestern.

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebe Südoststeiermark, Liebes Steirisches Vulkanland!

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das mit den 11 Euro war vor 10 Jahren – um diesen Preis gibt es zwar heute nichts mehr – aber günstig sind sie immer noch…..sehr sogar…
DAS wird ein ganz ruhiger „Brief von Gerd“ – habe zuletzt aufwühlende Themen behandelt (Sex-Boxen in der Schweiz, Zickenkrieg zwischen Sylvie van der Vaart und Sabia Boulahrouz usw.) – Heute wirds ganz ruhig – und wer sich die Zeit nimmt kann später auch das Youtube Video über diesen wunderschönen Flecken Erde geniessen.

Das Steirische Vulkanland ist ein Zusammenschluß von 33 Gemeinden in den Bezirken der Südoststeiermark – es ist  eine Region der Lebenskraft, der Sonnenblumen,  der Lebensqualität – es ist eine Region der Kulinarik, des Handwerks und des Genusses.

Also vor ein paar Jahren habe ich diesen Teil von Österreich gar nicht gekannt. Durch Zufall bin ich nach Feldbach gekommen. Jetzt kenne ich diese Gegend von mehreren Besuchen. Und immer mehr wächst meine Liebe zu dieser traumhaften Gegend.UND – wenn ihr nach diesem „Brief von Gerd“ auch mal in diese Gegend wollt, dann hab ich einen Geheimtipp für euch – als kleines Dankeschön für eure Treue als meine LeserInnen. Es gibt da in Feldbach ein kleines, ABER feines Hotel – es ist das Hotel & Lounge LAVA INN. Wer dort nächtigt, der spürt, was ich an dieser Gegend schätze – super Hotel, feines Frühstück und ganz wichtig – total nette Leute.

Ich schreib mal einige Schlagworte auf, die im Video weiter unten auch vorkommen. Sie sagen viel über diese Gegend. Ziel dieser  einzigartigen Kooperation dieser 79 Gemeinden ist es eine Vison zu entwickeln, ihre Zukunftsfähigkeit menschlich-ökologisch-wirtschaftlich  zu formen und Maßnahmen zu ergreifen,  um den Wert und die Würde dieses besonderen Lebensraums nachhaltig und verantwortungsvoll zu gestalten.

Hier die Schlagworte aus dem Video – vullkanland.at – Die Hand am Werk, Traditon, Leidenschaft, Innovation, Inspiration, Beseelt, Qualität, Was hier wächst hat Wert, Quelle und Region der Lebenskraft, auf den Spuren des Vulkans.

Über diese Schlagworte könnte ich ganz viel schreiben – DAS allein gäbe mehrere „Briefe von Gerd“ – nur kurz – wenn man in diese Gegend fährt, dann ist etwas ganz anders, als es bei uns ist – Die Zeit scheint etwas stehengeblieben zu sein, die Menschen scheinen ruhiger, besonnener zu sein. Die Hektik scheint hier noch nicht in der Art angekommen zu sein, wie wir es kennen. Es ist einfach irgendwie ANDERS – und ich liebe Dinge, Menschen und Regionen die ANDERS sind.
UND noch was ist völlig anders als bei uns – es gibt dort Baugrundstücke zu unglaublichen Preisen. Voll erschlossen, ruhig gelegen – also wer sich in diese Richtung informieren will – dem kann ich gern helfen –
einfach Mail an mich schreiben – gerd.ender@aon.at
Es gibt hier soo viele Sehenswürdigkeiten (die Riegersburg, Schloß Kapfenstein, die Zotter Schokoladefabrik.. – einfach mal anklicken wer alles sehen will – Vulkanland Sehenswürdigkeiten.

Und hier das kurze Video über das Steirische Vulkanland. Es strahl meiner Ansicht nach schon für ein paar Minuten Ruhe aus. Mal sehen, wer bei uns Zeit für diese 3.54 Minuten hat. DAS STEIRISCHE VULKANLAND

Also für mich ist klar – ich habe mich verliebt und diese Liebe pflege ich – ich werde dich, liebes Steirische Vulkanland noch öfters besuchen.Und wer mich öfters „liest“ der weiss ja, dass mein Sohn Stefan sooo ein Andreas Gabalier Fan ist. Und ich mag seine Musik auch – und er singt ja auch über sein Heimatland – seine Steiermark.

Andreas Gabalier – Steirerland In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe Enttäuschung, du Quelle des Lebens!

Hab ja schon einmal einen Brief an dich „Liebe Enttäuschung“ geschrieben. Unten könnt ihr ihn gern nachlesen. Seither sind einige Monate vergangen und ich schreibe dir noch einmal. Hab eine etwas andere Einstellung zu dir bekommen. Du, liebe Enttäuschung, bist mir ein lieber, wertvoller Freund geworden.

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die Jahre in einer Beziehung gehen an keinem Mann spurlos vorbei..
Enttäuschung oder Erkenntnis – suchts euch aus..
Hier mein alter Brief an dich..
Und hier meine neuen Gedanken…
Enttäuschung – wir alle mögen dich nicht, ABER das ist ein falsches Denken. Wie sollten wir ohne dich, liebe Enttäuschung, erkennen, was wir ersehnt, was wir erhofft, auf was wir hingerarbeitet haben? Und durch die Enttäuschung führt der Königsweg zur Erkenntnis. Mehr noch – sie führt uns zur Selbsterkenntnis. Sie lässt uns Klarheit über unseren eigenen Weg gewinnen.
Wir sollten dich nicht jammernd durchschreiten, wir sollten dich dankend aufnehmen, dir nachspüren und dich hüten wie einen Schatz. Viele bleiben im Netz der Enttäuschung hängen und sehen die große Chance nicht, die ihnen die Enttäuschung bietet.
Jemand, der wirklich wissen will, wer und was er ist, der muss seine Enttäuschungen sammeln, sie mit offenen Augen betrachten. Die Enttäuschung zerstört einem nicht, sie öffnet neue, andere Wege.
Und bei genauem Hinschauen wird kann man auch erkennen, dass wir oft im Leben von uns selber enttäuscht sind – von unserer Mutlosigkeit, von unserer ungerechtfertigten Angst, von unserer mangelnden Wahrhaftigkeit und unserer fehlenden Beharrlichkeit.
In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebe Dornen!

wer von euch kann sich nicht an die Märchen aus eurer Kindheit erinnern. Immer wieder kamen Dornen vor, immer wieder war der Zugang mit dichten Dornen scheinbar „verriegelt“ – ABER was wartete hinter den Dornen? Ja – hinter den Dornen wartete das schönste Schloß der Welt und dazu noch der hübscheste Prinz oder die tollste Prinzessin.
Keine Rose ohne Dornen…


DORNEN – es gibt ja das Sprichwort

Keine Rose ohne Dornen

DAS klingt verständlich – ABER genauso ist es im Leben – es gibt kein Leben ohne Dornen, es gibt keine Liebe ohne Schwierigkeiten, kein Leben ohne Schattenseiten

Schauen wir uns DAS Märchen an, das alle von euch kennen – DORNRÖSCHEN – von der Königstocher, dem Fluch mit der vergifteten Spindel,  dem hundertjährigen Schlaf – UND dem Schloss, das mit einer undurchdringlichen Dornenhecke umringt wird, die sich nach hundert Jahren in Rosen verwandeln.

Erst an diesem Tag gelingt es einem Prinzen, in den Turm zu gelangen, wo er die Königstochter wachküsst, woraufhin auch der Schlaf des Hofstaats beendet ist. Dornröschen und der Prinz heiraten.

Welche Botschaft gibt dieses Märchen?

Es gibt Deutungen, dass bei größeren Veränderungen im Leben (und das ist das Erwachsen werden) für ein erfolgreiches Wachstum sowohl aktive wie auch geruhsame Perioden nötig sind. Der glückliche Ausgang der Märchen gibt dem Kind eine grundsätzlich positive Lebenseinstellung.

Meine eigene Deutung ist, dass es im Laufe eines Lebens einfach Dornen braucht um die Schönheit von Rosen, also die Schönheit des Lebens zu erkennen. Wer die Dornen nicht kennt, wer sie nicht durchlebt, durchdringt, der stößt NIE zu den Rosen des Lebens vor.

Dazu gibt es noch ein Sprichwort

 

„Ärgere dich nicht, dass die Rosen Dornen haben, 
sondern freu‘ dich, 
dass die Dornen Rosen haben.“

Mit dieser Lebenseinstellung ist sooo viel möglich, ist sooo viel anders. Kein Fisch ohne Gräten, kein Mensch ohne Fehler…

So ist das.. und wenn ihr die Dornen durchdringt, dann wartet das Paradies… Märchen haben einen wahren Kern – findet ihn.

UND wie meistens habe ich ein für mich passendes Lied für euch gefunden – es handelt von Dornen und Rosen – und es handelt vom Wichtigsten in der Welt – es handelt von Prinzen und von der LIEBE.

Ella Endlich singt „Küss mich, halt mich, lieb mich“ nach der Melodie aus dem Kultfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (hier anklicken und nachlesen wer mehr über diesen Film wissen will) – ich mag diesen Film, ich mag diese Melodie, und ich mag auch das Lied von Ella Endlich… es ist ein Lied für eine BESSERE Welt.

Dornen sind wie Krisen….ohne die Beiden gibt es keine Entwicklung..also freut euch auf die nächsten Dornen oder die nächste Krise..sie kommt..
Brief von Gerd – Liebe Krise!

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Lieber Wille!

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg…wer nicht kann, der will nicht…Solche oder ähnliche Sätze haben wir doch alle früher oder später zu hören gekriegt. Und mit der ständigen Wiederholung haben sie sich ganz tief in unser Bewusstsein eingeprägt. ABER aus meiner Lebenserfahrung kann ich euch sagen – Diese Sätze sind FALSCH.

Immer wieder scheitern Menschen an ihrem Willen, sind erschöpft vom vielen Wollen und einige landen sogar in einem Burnout oder einem Erschöpfungszustand. Gibt es nicht einen anderen Weg um die Anforderungen, die das Leben uns präsentiert,  zu bewältigen. Doch es gibt ihn.

Es gibt die Lehre des französischen Apothekers Emile Coue (1857-1926) – er hat sich so sehr mit dem Willen auseinandergesetzt und hat erkannt, dass nicht der Wille der Antrieb unseres Handelns ist, sondern die Vorstellungskraft.

Er sagt: “Da pochen wir nun stolz auf unseren freien Willen und glauben Handlungsfreiheit zu haben in allem, was wir tun, und sind in Wirklichkeit nur klägliche Marionetten in der Hand unserer Vorstellungskraft. Wir hören erst auf, Marionetten zu sein, wenn wir gelernt haben, unsere Vorstellungskraft zu meistern”

Wer mehr zu den Gedanken von Emile Coue lesen will – bitte sehr…ich kann es JEDEM nur ans Herz legen. Er hat mir vor ca. 10 Jahren quasi mein Leben gerettet. Die Gedanken, die mich damals umbringen wollten, die benutze ich jetzt um zu leben. Die Anleitung dazu habe ich bei Coue gelernt. Und ich will es in die ganze Welt “hinausschreiben” welche wunderbare Methode jeder von uns in seinen eigenen Händen hält.

Brief von Gerd – Lieber Emile Coue!

Brief von Gerd – Liebe Gedanken!

Jeder der etwas in sich hineinhört, wird das erkennen…je mehr man z.B. einschlafen will, umso wacher wird man…ABER mit den richtigen Gedanken…kommt ein guter, erholsamer, langer Schlaf. Hunderte Nächte brauchte ich, bis ich das erkannte. Wo habe ich überall Hilfe gesucht – bei Ärzten, Therapeuten, Medikamenten, in Klöstern, auf dem Jakobsweg und und und…bis ich es erkannt habe…ich suche NUR im Aussen, dabei liegt der Schlüssel in MIR und in meinen Gedanken.

Vergesst den “du must nur wollen Unfug” – lehrt euren Kindern den Umgang mit ihren Gedanken – sie sind viel stärker als ihr Wille. Coue sagt: “Sätze, die mit “Ich will” beginnen, enden gewöhnlich mit “ich kann aber nicht.

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Lieber alter Wolf!

Hab ja vor ein paar Tagen einen Brief an meinen Sohn Stefan geschrieben – könnt ihr weiter unten nachlesen – und jetzt nehm ich nochmals Stefan als Grund für einen neuen „Brief von Gerd“
färben oder annehmen?? – ich bin fürs annehmen – er hat ja trotzdem 2-3 Frauen kennengelernt…
Beinahe jeden Tag sagt er mir: „Papa du wirst immer älter und älter, du wirst immer grauer und grauer“ – recht hast du Stefan – ABER man muss doch nicht immer ALLES sagen, auch wenn man recht hat, Stefan.
Und vor zwei Stunden ist mir was in den Sinn gekommen – da gibt es doch dieses Lied von Stefan Waggershausen „Der Alte Wolf wird langsam grau“ – und da kann ich mich doch noch gut an den Text erinnern.
Na dann – schaun wir uns den Text mal etwas genauer an und zeigen der Welt, dass Stefan recht hat. Und Stefan ich sage dir – wenn man soooo fühlt, dann ist es super fein „grau“ zu werden.
Und ich hab ja schon einmal einen Brief in diese Richtung geschrieben – „Brief von Gerd– Liebe Männe über 50!
Und da passt das Lied und der Text von Stefan Waggershausen perfekt…
Er lehnt an der Bar und schaut sich um
Er sagt nicht viel, er weiß warum
Er hat ein Leben lang sein Wild gejagt
sein Wolfinstinkt hat noch nie versagtDann fährt er’s hoch, das Wolfsprogramm
Er lächelt charmant, die Rehe kommen näher ran
Sie warten voller Lust auf seinen Biß
Wie lange ist es her, daß er eins von diesen Rehen ist

Der alte Wolf wird langsam grau
Doch er ist zäh und er ist schlau
Noch beißt er junge Wölfe weg
Noch haben die vor ihm Respekt

Der alte Wolf wird langsam grau
Kommt nur noch selten aus dem Bau
Doch immer noch kommt er ans Ziel
Der alte Wolf, er kennt das Spiel

Mit großen Augen schaut das Reh ihn an
Was so ein alter Wolf noch alles kann
Doch manchmal will so ein Reh dann einfach mehr
Doch der Silberwolf, der mag nicht mehr

Denn seine Knochen tun ihm weh
statt Bourbon trinkt er grünen Tee
Und er schleicht auf leisen Sohlen ein
Und ahnt bald wird er nur Legende sein

Der alte Wolf wird langsam grau
Doch er ist zäh und er ist schlau
Noch beißt er junge Wölfe weg
Noch haben die vor ihm Respekt

Der alte Wolf wird langsam grau
Doch er ist zäh und er ist schlau
Er kriegt noch immer was er will
Der alte Wolf, er kennt das Spiel

Der alte Wolf wird langsam grau
Kommt nur noch selten aus dem Bau
Der alte Wolf er sagt nicht viel
Der alte Wolf, er kennt das Spiel
Der alte Wolf, er kennt das Spiel

Ja Stefan – so ist es – und ich sag es der ganzen Welt – grau werden ist geil – und wer grau wird, der hat mächtig viel Glück gehabt in diesem Leben. Ich wünsch dir, dass du auch grau und alt wirst Stefan…. dann in einigen Jahren wirst du meine Zeilen verstehen.
Und als Abschluss kann ich mich an einen kleinen Witz erinnern, den man mir vor zwei Jahren am FKK-Strand erzählt hat.
Martin und Martine liegen am FKK-Strand. Sagt Martina: „Komisch, oben hast du graue Haare, und sonst überall dunkle.“ „Tja“, sagt Martin, „Unten habe ich auch noch nie Probleme gehabt.“
So ist das Stefan – genau so.
In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write for your smile

Brief von Gerd – Lieber Mensch!

vor ein paar Jahren stand ich  an einem Wendepunkt meines Lebens – und da rentiert es sich, etwas zurückzublicken und etwas nach Vorne zu blicken. Jeder redet nur davon im „JETZT“ zu leben. Ich finde das auch sehr wichtig – ABER auch Rückschau und Zukunft sind unsere ständigen Begleiter.
Hände brauchen wir zum Arbeiten – aber Hände können viel, viel mehr…
Und bei dieser Rückschau und bei dieser Vorschau komme ich immer wieder auf den „einen“ entscheidenden Punkt – ich komme auf den Menschen. Gestern hörte ich einen Spruch, der mir so was von gefallen hat – ihr sollt ihn auch kennen.

„Auf alles kann der Mensch verzichten, NUR auf den Menschen nicht“

Finde ich großartig und richtig – was man auch alles unternimmt, wie erfolglos oder erfolgreich jemand ist – nur die Beziehung zu Menschen lässt tiefen Sinn im Leben erfahren.Und oft gibt es Situationen im Leben, wo man Menschen verliert, wo man sich von Menschen verabschieden muss, wo Menschen einem verabschieden.

Ich laufe gern durch unseren Friedhof – der ist voll von Menschen, die gegangen sind, die sich verabschiedet haben. Und dann gehe ich weiter auf meinem Weg zu meiner Bank – und der Weg führt vorbei an unserem Altersheim – auch dort sind Menschen, die sich bald verabschieden und einige von ihnen wurden bereits verabschiedet von den Menschen, die ihnen einmal wichtig waren.

DAS finde ich schrecklich, wenn Menschen entscheiden, sich nicht mehr für Menschen zu interessieren, die einst einen Riesenstellenwert in ihrem Leben hatten.

Besser als ich, kann es Hermann Hesse, der grosse deutsch Schriftsteller,  sagen – viele von euch kennen seine Gedanken, die er so treffend niedergeschrieben hat.  Wer sie nicht kennt – soll sie jetzt kennenlernen.

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unenntrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

[Hermann Hesse]

Wie viele Menschen fühlen sich einsam? Wenn ihr jemanden kennt – seid Mensch – holt sie heraus – nur für ein paar Minuten – Menschen brauchen Menschen – lest nochmals den Satz von oben – „Auf ALLES kann der Mensch verzichten, NUR auf den Menschen nicht“Einsamkeit ist nicht Alleinsein. Alleinsein kann schön und köstlich sein: für eine Zeit sich selbst gehören, schweigen dürfen, einmal kein Echo hören müssen, den eigenen Gedanken nachhängen und dabei Körper und Seele in der Ruhe stabilisieren – das kann so ein Genuß sein.

Anders aber die dunkle Seite der Einsamkeit! Sie ist härter, gnadenloser, ausdauernder, eine schwelende Wunde. Und es ist erstaunlich: Diese Art der Einsamkeit breitet sich bei uns aus wie eine Seuche, obwohl wir in einer Gesellschaft Leben, die per Telefon, E-Mails, whatsapp usw. immer schneller miteinander verbunden ist. In Zukunft werden wir mehr mit Geräten sprechen (Amazon Echo) als mit Menschen – da bin ich mir 100%ig sicher.

ABER ohne DU gibt es kein ICH…


Und – zum Thema Nebel im Leben habe ich noch was gefunden – der Autor ist mir unbekannt, die Gefühle, die mit diesen genialen Worten verbunden sind, aber nicht:

Der Nebel des Lebens . . . fühlt sich grausam an . . . der Körper zeigt Symptome der Schwere, der Enge, des Drucks und es fühlt sich innerlich oft leer an – jede Klarheit wird vermisst, und man weiß nicht wo der eigene Weg weitergeht. ABER:

Wenn du NEBEL rückwärts liest; kommt LEBEN heraus. IN UNSEREN DUNKELSTEN STUNDEN LIEGT DIE GEBURT DES NEUEN

Jetzt hab ich den Autor dieser Worte doch noch erfahren – Robert Betz – grandios..

Dazu passt auch mein absoluter Lieblingssatz und mein Lebensmotto..

In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Lieber Christian Streich..deine Gedanken über den Gott des Geldes!

Wer von euch kennt Christian Streich? Die Fußballfans unter euch kennen diesen Mann. Er ist Trainer des deutschen Bundesligavereines SC Freiburg – ABER keine Angst – heute geht es nicht um Fußball – heute geht es um diesen Menschen. UND darum lohnt sich ein Weiterlesen auch für alle „Nichtfußballfans“ unter euch.
Fußballkenner und Menschenkenner
Gleich zu Beginn – ich mag Christian Streich seit vielen Jahren – UND wer weiterliest und wer mich schon öfters „gelesen“ hat, der weiss warum. Den Anderen erkläre ich das.
Ich mag Menschen, die ihre Meinung sagen, ich mag Menschen die anders sind, ich mag Menschen die eine Linie haben, ich mag Menschen, die gegen den Strom schwimmen, ich mag Menschen, die nicht als Kopie von jemand anderem durch die Welt laufen.

Alle von uns werden doch als nicht verwechselbares, einzigartiges Original geboren  – UND doch enden die meisten von uns als Kopie. Durch das „Nachmachen“ von Strömungen und Trends verlieren Menschen ihre Einzigartigkeit.


DAS ALLES
macht Christian Streich nicht – er hat einen ganz eigenen Stil. Ich kenne ihn leider nicht persönlich, ABER in jedem Fernsehinterview, das ich von ihm sehe, erkennt man es sofort – DIESER Mann ist anders, ganz anders – UND genau darum mag ich ihn.
Dieser Mann hat Gefühl, dieser Mann lebt Fußball,  dieser Mann hat sein Herz am richtigen Fleck, dieser Mann bleibt ruhig, wenn er ruhig bleiben will, ABER er wird auch ganz laut, wenn er laut werden will.

UND was mir ganz besonders gefällt – er hat Mut – er legt sich mit den Medien an – und genau das ist in seinem Beruf sehr gefährlich – ABER es wird ihm nicht schaden, es wird ihm nutzen, weil immer mehr Menschen verstehen, dass es gerade in unserer mediengeschwängertern Zeit SOLCHE Menschen braucht, die mahnend den Finger in die Wunden unserer Zeit legen.

Nur kurz zum Verständnis für „Nichtfußballer“ – wenn er von Bruno redet, dann redet er von Bruno Labbadia, der gestern nach nur drei Bundesligaspielen „gefeuert“ wurde – und wenn er von Hertha redet, dann redet er vom angeblichen Sex-Skandal von 6 Spielern mit einem minderjährigen 16-jährigen Mädchen.
UND – das Beste am Schluß – Christian Streich über den Gott des Geldes
Ich mag den Trainer Christian Streich – er ist soooo erfolgreich mit seinem kleinen Freiburg – aber noch mehr mag ich den Menschen Christian Streich.
In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile